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Fußballgeschichten
© Dr. Ronald Henss Verlag
Kurzgeschichten - Erzählungen - Geschichten - rund um das Thema Fußball

Der Fußball

© Petra Winter

Das Treppenhaus hatte noch Holzstiegen, die jeden seiner Schritte genau aufzeichneten, wie ein defekter Plattenspieler, und diesen säuerlichen Geruch nach Moder und Kohl, den er trotzdem ganz tief einatmete, zuerst um zu überprüfen, was er alles herausriechen konnte, dann fassungslos und fasziniert, dass etwas so scheußlich und doch so vertraut sein konnte. Natürlich musste er ganz nach oben, war ja klar. Auf halber Höhe des letzten Stockwerkes war ein Waschbecken mit einem tropfenden Wasserhahn, wahrscheinlich kein fließendes Wasser in der Wohnung. Berger machte das ganz gerne, schon auf dem Weg zum Tatort so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln. Er nickte den beiden Polizisten, die vor der Haustür mit ihren Handys spielten, zu, und zeigte seinen Ausweis. "Ist die Spurensicherung schon da?" "Vor einer halben Stunde gekommen." "Sie haben die Wohnung geöffnet?" "Ja, der Hausbesitzer hatte eine Meldung von der Mieterin im 1. Stock, dass der Briefkasten nicht geleert würde. Aber dieser Briefkasten ist schon eine sehr lange Zeit nicht geleert worden." "Wie lange genau?" "Mindestens ein halbes Jahr. Die Leiche der Frau ist mumifiziert." "Ist Ihnen sonst noch etwas aufgefallen?" "Kann man wohl sagen. Die Frau hält einen Fußball in den Armen." "Einen Fußball?"

Der Geruch des Treppenhauses setzte sich in der Wohnung fort, intensivierte sich, Desinfektionsmittel der Spurensicherung und der Schimmelgeruch aus der Küche kamen noch dazu, aller Geruch steigt nach oben, aber Berger konnte es immer noch nicht lassen, er spürte weiter nach. Er schaute zu Hans von der Spurensicherung hoch, einem Zweimeter-Mann, der jeden seiner Zentimeter liebte, und deutete auf die drei leeren Schlaftablettenröhrchen auf dem Nachtisch. "Selbstmord?" "Vermutlich. Bin gespannt, ob die Obduktion das noch feststellen kann." Berger versuchte den Fußball aus den Armen der Frau zu bekommen, aber ihre Arme und Hände waren wie eine zweite Lederschicht daran festgewachsen. "Scheint so, dass ihr letzter Wunsch in Erfüllung geht", lachte Hans. Er reichte Berger einen Zettel. Auf sehr dünnem, knisterndem Briefpapier stand in kleiner, gestochen scharfer Schrift: "Mein letzter Wille: Der Fußball MUSS mit mir verbrannt werden", unterzeichnet war der Brief mit Elke Roth. "Wieso Elke Roth? Am Namensschild steht doch Huber?" Hans zuckte mit den Achseln und betrachtete den Ball. "Der ist signiert." "Hm", Bergers Augen flogen über die karge Schlafzimmereinrichtung, keine persönlichen Bilder, kein Fenster, aber ein Abreißkalender auf dem Nachtisch: 6. Juli 2004. "Ja, von der Weltmeisterschaft 1974." "WM 74? Woher wissen Sie das?" "Schwarzenbeck, Overath, Hölzenbein, sind genau zu erkennen, waren alles Nationalspieler." "Der Ball würde bestimmt bei ebay einiges bringen." Berger deutete auf den Kalender. "Könnte dies das Todesdatum sein?" "Kann ich noch nicht sagen."

Der kann doch nie etwas sagen, dachte Berger, und öffnete die Schranktür. Er verabscheute das Gefühl der Einmalhandschuhe und spürte schon einen beginnenden Ausschlag auf dem Handrücken, es machte ihm aber gar nichts aus in dem Kleiderschrank der Verstorbenen nach Hinweisen zu suchen. Im Gegenteil. Schwacher Lavendelduft konnte er von einem schwarzen Kostüm wahrnehmen das in einer Zellophanhülle steckte, während der übrige Schrank nach Mottenkugeln roch, die schon seit Jahren nicht mehr im Handel waren. In der Manteltasche war nur etwas Kleingeld und Taschentücher, viel Kleidung hatte die Verstorbene nicht besessen. In ihrer Handtasche fand er ihren Personalausweis. Elke Roth geborene Huber wäre am 07. Juli fünfundsiebzig Jahre alt geworden. Am 07. Juli 1974 hatte Deutschland die Niederlande besiegt. Warum wollte sie, dass dieser Ball mit ihr verbrannt wird? Das MUSS hatte sie so fest aufgedrückt, dass an dieser Stelle das Briefpapier beschädigt war. Er rief im Revier an. "Hallo Ernst, bitte überprüfe doch mal Elke Roth geborene Huber, 07.07.29, zuletzt wohnhaft Schillerstraße 43. Alles was du finden kannst. Angehörige, Bankkonto, Krankheiten. Ja, auf dem Handy. Danke."

Berger hatte schlechte Laune. Nichts, einfach nichts Persönliches in der Wohnung. In Persönlichem konnte er lesen wie andere Leute in Büchern. An ihren Einkaufsquittungen konnte er sehen, dass sie nur bei Aldi und Penny einkaufte, ihre Mahlzeiten bestanden aus Tütensuppen und serbischem Eintopf, den er auch ganz gut fand, kein Obst, kein Gemüse, nichts Süßes. Bei 750 Euro Rente und 500 Euro Miete blieb ihr auch nicht viel anderes übrig. In einer alten Kaffeedose waren noch über 138 Euro. Zwar mehrere Tassen und Teller in dem Küchenschrank, aber er sah an den braunen Rändern, dass nur zwei Sets immer benutzt worden waren. Keine Pflanzen, keine Bilder, keine Platzdeckchen, nur ein wackeliger Stuhl, ein Campingtisch, eine zerschlissene Couch, alles reif für den Sperrmüll, kein Fernseher, kein Radio, nichts. Nichts, was einen freut, das ist es nach was es in dieser Wohnung roch, nach Traurigkeit. "Sie hält noch etwas in der Hand außer dem Fußball!", rief ihm Hans zu. "Komme!" "Schauen Sie mal, es ist ein Kinderbild." Berger besah sich den Bilderteil den Hans gelöst hatte. Ein Stückchen schwarz-weiß Fotografie, ein kleines Mädchen, das versuchte ihre ganze Faust zu lutschen. "Gibt es eigentlich auch einen Kellerschlüssel?"

Der zweite Stock war so gut gebohnert, dass Berger sich am Treppengeländer festhalten musste um nicht auszurutschen. Unten musste er eine schwere Metalltür öffnen, der Lichtschalter war ohne Gehäuse, die Lampe hatte einen Wackelkontakt, mehr als flimmerndes, diffuses, gelbes Licht war nicht. Es ging eine nicht verputzte Steintreppe nach unten, die Wände waren schimmelig, feucht und mit braunen Schlieren überzogen. Im Kellerabteil der Frau Roth war ein Stapel Bildzeitungen, Fotoalben und einige Fußballpokale, alles in zwei Umzugskartons verpackt. Sein Handy hatte keinen Empfang, typisch. Er entschied sich für die Zeitungen und Fotoalben. Beim Hochheben des Kartons gab die Unterseite nach und der ganze Inhalt polterte auf den Boden. Fluchend und vor sich hin grummelnd, dass die Leute immer die Kartons überluden, faltete er ihn wieder sorgfältig zusammen, legte die Fotoalben auf die Seite, und schichtete die Zeitungen wieder der Reihenfolge nach in den Karton.

"Hoffnungsvolles Talent der FC Bayern Schmiede rast nach katastrophalem Spiel in den Tod", "Zwei Elfer verschossen. Siebzehnjähriger richtet sich selbst", waren die ersten Schlagzeilen, "Aber Hallo!", dachte Berger und las die Hintergrundberichte. Ronnie Roth bereits als 10-Jähriger in das Sportgymnasium an der Säbener Straße aufgenommen, galt als Vorzeigeschüler und absolutes Stürmertalent. "Ich verstehe das nicht", wurde sein Trainer zitiert. "Der Junge hat noch nie einen Elfer verschossen. Ausgerechnet heute, wo Hoeneß da ist, und einen neuen für den A-Kader sucht." Der Bericht endete mit "Waren Drogen im Spiel?"

Er ächzte sich wieder die Treppen hinauf, unter dem Arm die zwei Fotoalben. Der intensive Geruch nach Kartoffelsalat im dritten Stock erinnerte seinen Magen an Mittagessen. Berger machte sich ein paar mentale Notizen: 1. Kartoffelsalat mit Schweinswürstel, 2. Umzugskisten aus dem Keller ins Revier bringen lassen, 3. Ernst auf Ronnie Roth loslassen, 4. Wohnung riecht nach Traurigkeit, 5. Was hat das Mädchen mit dem Fußball zu tun?

Oben musste er mit anhören wie Hans, selbsternannter Meister der Spurensicherung seiner neuen Kollegin von den idealen Bedingungen vorschwärmte warum die Leiche mumifiziert war. Erschöpft und hungrig setzte er sich auf den klapprigen Stuhl und blätterte die beiden Alben durch. Hochzeitsbild von einer sehr dünnen, zerbrechlichen, jungen Frau Roth geborenen Huber mit einer kleinen, vitalen Stirnglatze, wahrscheinlich Herr Roth. Zwei Babybilder, dann das herausgerissene von dem Mädchen, die Ecke passte. Erneute Babybilder, untertitelt mit Ronnie, Ronnie, Ronnie. Keine Bilder mehr vom Rest der Familie. Ronnie mit Fußball in der Hand, beim Kopfball, im Schießen. Ronnie auf dem Arm von Sepp Maier. Ronnie mit Pokal. Sein Magen knurrte. Er schaute auf die Wand mit den abblätternden Raufasertapeten und rief im Revier an. "Gut, dass du anrufst", sagte Ernst, "versuche dich schon seit einiger Zeit zu erreichen. Hör dir das an. Der Vater hat die Tochter erschlagen. Angeblich wegen einem Fußball." "Was?"

Schon wieder nur Mc Donalds, schon wieder nur Mittagessen im Auto, Berger war es langsam leid. Die Pommes in diesen Tüten verbreiteten einen Geruch wie in einer chemischen Reinigung. Ronald Roth war nach acht Jahren Stadelheim in die geschlossene Psychiatrie nach Haar verlegt worden. Schwere mentale Probleme, Ausraster, nicht resozialisierbar. Viel versprach sich Berger nicht von diesem Besuch. Die Obduktion hatte eindeutig Selbstmord ergeben, eigentlich war für ihn der Fall abgeschlossen, aber er bekam einfach das Mädchen, das so hingebungsvoll an ihrer Faust lutschte nicht aus dem Kopf. Von dem es nur ein anderes Bild gab. Mit eingeschlagenem Kopf im Leichenschauhaus.

Viel zu jung und viel zu hübsch für eine Psychiaterin entschied Berger als er Dr. Dr. Löb die Hand schüttelte, aber eine Nägelkauerin. Sie bat ihn Platz zu nehmen und blätterte in Roths Akte. "Sie sind vermutlich umsonst gekommen. Herr Roth hat manische Zustände, wird sehr schnell aggressiv. Aber versuchen können Sie es ja." "Danke. Kannten Sie Frau Roth?" "Flüchtig. Am Anfang war sie öfter bei den Besuchstagen da." "Hat sie Ihnen etwas erzählt? Wie es dazu kam? Was genau passiert ist? Was für eine Rolle der Ball spielte?" Frau Dr. Dr. Löb sah auf die Uhr. "Das nicht. Sie hat meist geschwiegen. Der Typ Frau, der es gewohnt ist zu schweigen, wenn Sie verstehen was ich meine." Sie klappte die Akte wieder zu. "Beim letzten Besuch kam es zu einem Zwischenfall, Herr Roth kann sehr aggressiv werden." "Was ist passiert?" "Er hat sie tätlich angegriffen. Es kam nicht zum Schlimmsten, aber Frau Roth hatte einen hysterischen Zusammenbruch. Sie erzählte, dass es immer nur um den Ball gegangen sei." "Mehr hat sie nicht gesagt?" Dr. Dr. Löb sah wieder auf die Uhr. "Mehr hat sie nicht gesagt. Sie kennen die Aktenlage?" "Er hat die Tochter erschlagen, zum Tathergang geschwiegen, das Einzige, was aus ihm herauszubringen war, ein verschwundener Fußball. Mit eben diesem Fußball in der Hand hat sich wahrscheinlich Frau Roth umgebracht. Ich würde nicht sagen ich kenne die Lage, aber ich weiß was in der Akte steht." Dr. Dr. Löb lächelte schwach. "Familiendrama. Mit Geburt des Sohnes war die Tochter quasi unsichtbar. Für den Vater auf jeden Fall, und auch Frau Roth hat sich da wohl nicht dagegen gewehrt. Vom Vater bekam er einen signierten Fußball..." "WM 74", sagte Berger. "Wie?" "Weltmeisterschaftsball." "Hm, mit diesem Ball hat der Sohn wohl im Bett geschlafen, war sein Glücksbringer. Und ausgerechnet vor einem wichtigen Auswahl-Spiel war der Ball weg." "So hat er das Spiel vergeigt und sich gegen einen Baum gefahren." "Ja, er hatte noch gar keinen Führerschein, 1,8 Promille im Blut." "Und da kommt die Tochter ins Spiel." "Ja, ich vermute Eifersucht. Wäre kein Wunder, Herr Roth hat seinen Sohn abgöttisch geliebt. Er sagt immer nur aus, sie habe ihn auf dem Gewissen, was genau passiert ist, weiß ich nicht." "Und Frau Roth?" "Danach ist sie nie mehr gekommen."

Der graue Linoleumboden quietschte unter seinen bedächtigen Schritten und dem energischen Stapfen der Gesundheitsschlappen des Krankenpflegers. An den zartgelb gestrichenen Wänden alle drei Schritte Bilder. Immer abwechselnd ein Bild in Pastelltönen mit Blumenmotiven, dann ein Bild mit groben Strichen und harten Farben, vermutlich von Patienten. Man weiß gleich wo man ist, dachte Berger, wobei er die Patientenbilder mit Abstand besser fand. Der Pfleger redete ohne Punkt und Komma auf ihn ein, nachdem er ihn gefragt hatte, ob er Herrn Roth schon lange betreue. Er speicherte die Informationen in seinem Hinterkopfnotizbuch. Spielt gern schwarzer Peter, schläft mit Licht an, kennt die Lebensgeschichte aller Nationalspieler, tot oder lebendig, eine Schande, dass Netzer 1974 nur einmal eingewechselt wurde, wo er doch so gut mit Overath konnte, bevorzugt Schweinebraten mit Knödel. Berger hatte immer noch Hunger.

"Hallo Ronald, da ist ein Kommissar der dich sprechen möchte."

"Essen war Mist." Herr Roth war immer noch klein und kompakt und hatte nun gar keine Haare mehr auf dem Kopf. Er ignorierte Bergers ausgestreckte Hand und wippte im Sekundentakt mit seinen Füßen. Ferse, Balle, Ferse, Balle. Ersetzt eine Uhr, dachte Berger. "Ich habe Ihnen eine traurige Mitteilung zu machen, Herr Roth. Ihre geschiedene Frau ist gestorben." Herr Roth wippte weiter mit den Füßen und betrachtete die Essensreste. "Herr Roth? Sie hat sich das Leben genommen. In ihrer Hand fanden wir ein Bild ihrer Tochter Tamara." "Dieses Flittchen! Diese Schlampe!" Herr Roth sprang auf und griff den offenen Mantel von Berger. "Wo ist der Ball? Mein Ball!" Roth schrie so laut, dass sich seine Stimme überschlug und schüttelte dabei Berger hin und her. Unvermittelt ließ er ihn wieder los, der Pfleger hatte ihm eine Spritze gegeben. "Wir suchen deinen Ball. Versprochen, Ronald. Jetzt leg dich erst einmal hin." Er tätschelte dem wieder lammfrommen Herrn Roth die Hand und zwinkerte Berger zum Abschied zu. "Na klar, dein Ball, Ronald. Wie war dein Essen?"

Berger zeigte seinen Ausweis und fuhr aus dem Tor der Bezirksanstalt, um gleich darauf im Berufsverkehr der Wasserburger Landstraße festzustecken, war ja klar. Er rief Ernst an. "Na, hat die Befragung etwas ergeben?" "Nicht wirklich. Der Typ wollte mir gleich an die Gurgel. Aber nach dem Fußball hat er geschrieen." "Vom Fußball gibt es auch Neuigkeiten. Stell dir vor, Hans hat den Ball lösen können, er wurde also nicht mit Frau Roth eingeäschert." "Nicht? Also haben wir ihn jetzt auf dem Hals." "Nein, es kommt noch besser. Clara, die neue Assistentin, hat mir erzählt, dass Hans ihn mitgenommen hat." "Hans? Krank der Typ, einfach krank. Das darf er doch gar nicht!" "Darf er nicht. Aber das ist noch nicht alles, halt dich fest. Gestern war sie bei ihm zum Essen eingeladen, er hat wohl seinen Charme spielen lassen." Berger gab nur ein undefinierbares Geräusch von sich. "Keine Sorge", lachte Ernst. "Es kam nicht zum Äußersten. Nicht, nachdem sie den Ball in seinem Bett gesehen hat." "Was?"

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