Haarige Geschichten
Kurzgeschichte - Haar, Haare, Frisur, Friseur, Haarfarben, blond, Blondine, Rothaarige, Glatze, Haarausfall, Bart, Rasur, Zöpfe, Locken, Dauerwellen ...

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Abenteuer im Frisiersalon

Abenteuer im Frisiersalon
Hrsg. Ronald Henss
Dr. Ronald Henss Verlag
ISBN 978-3-9809336-0-5

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Gutenachtgeschichte

© Helmut Raulien

die hölle schwebt über dem paradies, inverse wetterlage. leisebrüller greifen nach den träumen um von deren nichtexistenz zu künden. gewaltwürmer winden sich in ihrer schweren welt. sich als zu träge, zu weich wahrnehmend, wären und würden sie eigentlich. die ganze zeit, die zeit ist heilig, eigentlich. das klar ist glas und würde springen, die splitter schneiden.
kakerlaken krabbeln in der bananenplantage. wind bewegt dunkel grün klappern blätter, duft betäubend von schlingpflanzenblüten und klares sternenlicht und froschangelegenheit scheint glitzert quakt platz existenz.
die soziale zange schläft. knirscht mit den backen. will wieder schaden, drücken, quetschen.
karierte hemden, mahlzeit sagend, eben und muss ja morgens, he kollege blöd hau ruck zack zack.
weisse hemden, geld bewegend, after shave auflegend, kontakte pflegend, kotzen konzepte.
diesel brennt der welt das brummen, gelbe küken kleingehackt, öfen fackeln träume ab oder was leben paniert wüste gähnt.
weil wert würgt werden wünsche weich intelligenz aus dem urschleim gebildet gebildet bild ikone sinnbild sinn bild spiegel juwel, dessen wurzeln.
steine haben keine fäden, der sternenstaub, der baustoff der welt, kleine juwelen, bilder, verbunden, aber nicht durch den raum, wie myzel, aber durch spiegelung von bedeutung.

Der Alptraum ist vorbei, das Wesen atmet ruhiger, schläft weiter.

Auf dem vierten Planeten treffen wir ein dickes, schwarz-pelziges Wesen. Unser Raumschiff sicher eingeschlossen mit dem Kraftfeld, gehen wir auf das dicke Wesen zu. Das Wesen hockt auf einem schwarzen, flachen Hügel und rasiert sich mit einem Messer. Seine Haut ist orange, aber es wachsen an jeder rasierten Stelle sofort immer wieder fette, schwarze Haare daraus hervor. "Was ist dies bloß für ein Planet", denke ich, "So weit außerhalb der Galaxis. hier gelten unscharfe Gesetze", denke ich, "Die Materie ist zu sehr abgekoppelt vom Einfluss der galaktischen Ereignisse."

"Seid willkommen", sagt das Wesen, "ich habe euch herbeigewünscht."

"Du sprichst unsere Sprache?"

"Ja, denn ich träume viel von euch. Ich leide wegen euch. Seht meinen Haarwuchs. nur ihr könnt mich davon befreien."

"Ja, wie denn?"

"Es ist die euch eigene Eigentlichkeit. Jedes Haar wächst die heimliche Zeit."

"Was ist heimliche Zeit?"

"Jede Lüge macht ein Haar. Es wächst, solange sie besteht. Fliegt die Lüge auf, fällt es aus. Wir sind viele, viele Bewohner dieser Welt. Einst waren wir schön, orange und glatthäutig. Ihr seid schuld an unserem Zustand. Ihr lügt in der Vergangenheit, der Gegenwart und in der Zukunft."

"Wie, in der Zukunft?"

"Ihr nennt es Heirat. Versprecht Liebe. Gefühle für die Zukunft versprechen ist paradox, weil Gefühle nur in der Gegenwart existieren und von Situationen abhängen. Situationen kann der Einzelne aber nicht frei gestalten, da sie sich aus einer meist überchaotischen Zahl von Einflussfaktoren ergeben. Paradoxien schaffen ist lügen. Jede Lüge macht ein Haar. Die jeweilige heimliche Zeit lang. Die Eigentlichkeitszeit. Ihr seid schuld."

"Äh, tut uns leid, sag, wie sollen wir dich nennen? Ich heisse Holger, das ist Ben."

"Nennt mich Utan. Das ist leicht zu merken für euch, wegen meiner Farbe, haha, meiner eigentlichen Farbe. Eigentlich, haha."

"Ein Witzbold", flüstert Ben, "und dieser Haarwuchs: Teleempathische Psychosomatik, sehr ungewöhnlich."

"Darüberhinaus invers kausaler Provenienz", flüstere ich zurück, und sage, zu Utan gewandt:

"Also, Utan, was wir machen können, wir können versuchen, nicht mehr zu lügen. aber die Milliarden anderer Menschen auf den vielen Welten, wie sollen wir die alle vom Lügen abhalten? Ich meine, wir werden natürlich einen Bericht über unsere Reise hierher verfassen, audiovisuell in 3-D, und ihn allen Menschen zugänglich machen, aber ob das..."

"Hööhöhöhahaha!" Die pelzige Masse dreht sich, belustigt zuckend. "Ich habe euch verarscht. höhö. Die Haare wachsen nur heute so stark, morgen bin ich kahl. Deshalb bin ich hier, in der Wüste, und nicht zuhause. Pu-haha-Pubertät, kapiert? Morgen bin ich ge-hihi-geschlechtsreif."

Meine Nackenhaare stellen sich auf, und in meinem Solarplexus macht sich ein flaues Gefühl breit. Wo waren wir hier gelandet?

"Ein dicker, pelziger Teenager", sagt Ben, "ein pubertierender Lümmel, der uns auf die Schippe nimmt."

"Verarscht, Ben. Er hat verarscht gesagt. Guck, was passiert denn jetzt?"

Das pelzige Wesen richtet sich auf, wird größer und dabei dünner. es wird zu einer Wurst, die senkrecht steht, zu einem Seil, orange, mit schwarzen Borsten. Ich denke: "Indischer Seiltrick?"

Dann gibt es einen Knall, ein kurzes elektrisches Britzeln, und es hat sich aufgelöst, ist nicht mehr da.

"War das jetzt ein Hologramm oder was?", fragt Ben.

"Weiss ich nicht. Hast du es gescannt? Ich auch nicht. Im Orbit haben wir die Planetenoberfläche abgetastet. Keine Lebensformen. Es war also wahrscheinlich ein Photoplasmon."

"Ein Photoplasmon", sinniert Ben, "Eigenständig, aber hervorgerufen. Es sprach unsere Sprache, redete mit uns..."

"Es verarschte uns, Ben."

"Ja, verarschte uns, aber, äh, wie konnte es mit uns kommunizieren?"

"Es gibt intelligente Plasmone. Selten, aber an abgelegenen, massefernen Orten können sie sich manifestieren. Dieses Plasmon war ein Produkt der menschlichen Lügen."

"Aber- wenn es das war, dann hat es uns ja gar nicht verarscht", sagt Ben.

"Nein, Ben, es hat uns nicht verarscht. Es hat uns nur verarscht, als es gesagt hat, es hätte uns verarscht."

"Weg hier", sagt Ben. "Ja, weg hier", sage ich.

Kleine Wabbelige machen sich Geschenke: Hallo, sieh mein neues Resistenzgen: kannste auch haben. Und Gratis- Angebote: He, guck mal, wir haben uns zusammengepappt, machste mit? Komplexere stehlen lieber, handeln mit Anderer Verlust, erpressen. Beides ist Austausch, Austausch auch von Information. Hier teilen und schenken, da zerteilen und stehlen. Schenkende Information wächst, wird komplexer, kann zu Bewusstsein werden, spendet Sinn. Stehlende Information schwächt, nimmt Sinn, tötet, zerstört auch sich selbst? Nein, das geht nicht. So, wie Energie nicht verschwinden kann, kann auch Information nicht verschwinden. Bewusstsein bewusst töten ist bösartig. Das Motiv dafür ist Hass. Das getötete Bewusstsein ist nicht tot. Es existiert weiter, an einem anderen Ort. Es hat aus dem Hass gelernt. Es wird irgendwann zurückkommen. Es wird den Hass bekämpfen.

"Sag mal, Holger, dieses Plasmon, was wollte das eigentlich? Ich komm frisch von der Akademie, mach mit dir meinen ersten Raumflug, und dann gleich so was. Passieren öfter solche Sachen?"

"Also, Ben, solche Sachen nicht, aber andere. Man denkt ja immer, im Weltraum würde es mit rechten Dingen zugehen, alles wäre einigermassen kalkulierbar. Das stimmt auch innerhalb der Galaxis. Durch die Nähe zur galaktischen Materie ist das Mach- Sheldrake-Feld stark genug, um die Dinge prinzipiell aneinander anzugleichen."

"Ich denke, das Machsche Prinzip gilt im ganzen Universum gleichmäßig?"

"Nun ja, es gibt jedoch Theoretiker, die die These vertreten, dass dem nicht so ist. Haben sie Recht, schwächen sich die Naturgesetze immer mehr ab, je weiter man aus der Galaxis raus kommt."

"Also, Holger, dann lass uns schnell wieder in Richtung Galaxis fliegen. Dies Plasmon hat mir Angst gemacht."

"Leider, Ben, muss ich dir sagen, dass Plasmone eine gewisse Tendenz zur Anhänglichkeit haben."

"Heisst das, es kommt uns hinterher?"

"Ja, Ben. Es wird uns hinterherkommen. Vielleicht taucht es schon bald...ach, hallo Utan, da biste ja wieder, diesmal ganz in blau?"

"Ja. harhar." Die blaue Kugel schwingt in der Mitte der Kapsel hin und her, als ob sie zwischen zwei Gummibändern aufgehängt wäre, wie ein Punching- Ball.

An der Oberfläche steht ein als Hundekot getarnter reisender Formwandler und sieht sich den Strassenverkehr an. Wie sich Wesen fortbewegen, sagt vieles über sie aus.

Tonnenschwere Eisenwagen bewegen zwanzigmal leichtere Einzelwesen. Der Reisende kann Gedanken und Gefühle der steuernden Wesen wahrnehmen. Sie sind überwiegend von Ungeduld und Zorn geprägt. Negative Einstellungen der männlichen Fahrer gegenüber weiblichen wird deutlich. Ebenso gegenüber Fahrern, die aus bestimmten Regionen stammen, was an Zeichenkombinationen auf den Fahrzeugen erkennbar ist. Viele Wesen haben Angst, später, als es eine Tauschmittel gebende Institution von ihnen verlangt, an einem Ort anzukommen. Viele haben auch Sorgen, nicht genügend Tauschmittel zur Verfügung zu haben, um Forderungen anderer Institutionen zu erfüllen. Viele haben Angst oder Hassgefühle aufgrund von Problemen, die sich aus affektiver Bindung zu einem oder mehreren realen oder erwünschten Sexualpartnern ergeben.

Oft fahren auch Zweiräder vorbei. Schnelle motorgetriebene und langsamere, von den Beinen der Wesen angetriebene. Fast alle dieser Zweiräder haben keine Vorrichtung zur Beförderung von Gegenständen. Stattdessen haben die damit fahrenden Wesen Säcke auf ihren Rücken befestigt. Viele leiden deswegen unter Schmerzen. Der Reisende versucht zu analysieren, was der Grund für dieses irrationale Verhalten ist.

Offensichtlich erfüllen Zweiräder eine ästhetische Funktion. Diese Ästhetik ist aber durch die Eigenarten des Tausches von Werten gesteuert. Es ist für die Wesen wichtig, dass Zweiräder keine Gegenstände transportieren können, um zu zeigen, dass das Zweirad nicht für den Erwerb von Tauschwert gebraucht wird, sondern ausschließlich dem Lustgewinn dient. Ein Wesen will dadurch allen anderen Wesen zeigen, dass es in der Vergangenheit soviel Tauschwert erworben hat, dass es sich von dem Überschuss etwas nicht Nützliches eintauschen konnte. Dadurch will das Wesen den Tauschwert der eigenen Person auf einem gemutmaßten sexuellen Markt erhöhen, und sich als etwas besseres als andere Wesen präsentieren, die es nötig haben, hauptsächlich nützliche Gegenstände zu erwerben. Bei diesen will das Wesen Neid erzeugen, ein für die Spezies wichtiges Gefühl.

Aber wie passt es in diese Logik, dass fast alle Zweirad fahrenden Wesen dann doch Säcke voller nützlicher Dinge auf ihre Rücken gebunden haben?

Den Wesen geht es vor allem darum, sich von anderen Wesen abzuheben, zu trennen. Ist diese Trennung erfolgreich vollzogen, ist weiteres kohärentes Verhalten überflüssig. Daher die Säcke.

Der Reisende hat den Eindruck, dass der Grossteil dieser Wesen sehr verwirrt ist. Der Grund für diese Verwirrung liegt möglicherweise darin, dass diese Wesen ihr Paarungs- und Liebesverhalten nach den gleichen Regeln organisieren, wie ihre Wirtschaft: Beides hat den Charakter eines Nullsummenspiels, in dem materielle und ideelle Werte ausgetauscht werden. Dieser Tausch findet nicht gerecht geregelt statt, sondern basiert auf Lüge, Betrug und Erpressung.

Trennung. Es ist die Trennung von sich gegenseitig und von dem kosmischen Prinzip des Zusammenhangs selbst, der Nicht- Getrenntheit. Das geht soweit, dass die Wesen dieses Prinzip, die Nicht- Getrenntheit selbst, abtrennen, ihm einen Namen geben, und auch wie ein getrenntes aber alles beherrschendes Wesen ansehen, welches ebenfalls trennende Eigenschaften wie Neid und Zorn besitzt.

Dabei sind sie alle auf der Suche nach Freiheit von dem, was trennt. Um diese Freiheit zu erreichen, verstricken sie sich paradoxerweise in Unfreiheit.

"So sondern sie bestimmt massenweise Plasmone ab. Eine Brutstätte für Plasmone.

Hier kommt auch Utan her", denkt der Reisende, "Kein Wunder, dass er so leidet. Ich muss Maßnahmen ergreifen. Den spez- primären Parwanz aufstöbern.

Jetzt aber erstmal nichts wie weg von hier."

Der reisende Formwandler nimmt den Körper eines virtuellen Gluonenstranges an und tunnelt sich zu einem Planeten weit außerhalb der Galaxis, auf dessen Oberfläche er aus Bequemlichkeit erstmal wieder die Form eines Hundekothaufens annimmt.

"Nicht wenn du es willst, wenn ich es will, regnet es bittere Tränen."

"Ha- dein Wollen ist Indiz für ausbleibenden Triumph, Parwanz. Schwach bist du."

"Falsch, alter Weichling, ich kriege, was ich will. Sieh, ich bade in Unheil, suhle mich in Erbrochenem von durch mein Werk Erkrankten."

"Parwanz, kleines Licht, öde mich nicht an. Die Audienz ist beendet."

"Jetzt gehe ich, aber ich werde es dir zeigen, Vater. Du wirst winseln."

"Nenn mich nicht Vater. Versuch bloss nicht, mir zu gefallen. Tu deine Pflicht. Verpiss dich."

Der spez- primäre Parwanz verkriecht sich in sein Schlafloch und weint.

"Holger, sag mir bitte, was hier los ist! Erst vibriert diese blaue Kugel hier rum, dann klatscht sie aufs Armaturenbrett, das Schiff ist nicht mehr steuerbar, und kuck, was ist das nun?"

"Ein grosser Spachtel, Ben, der versucht, die blaue Masse wieder vom Armaturenbrett abzulösen."

"Aber, um Gottes willen, was soll das?"

"Ben, ich sag dir jetzt mal was. Eine alte Raumfahrerweisheit: Manchmal muss man beherzt in eine Situation eingreifen, manchmal jedoch ist es angebracht, einfach abzuwarten und zu kucken, was passiert."

"Ach- und das hier ist eine Kucken- Was- Passiert- Situation?"

"Solange der Spachtel auf unserer Seite ist: ja. Sieh mal: Er hat es schon fast geschafft. Wir brauchen doch unser Armaturenbrett wieder, oder?"

Der Spachtel verwandelt sich in ein kleines Männchen mit einem Aktenkoffer in der Hand. Die blaue Masse ist jetzt wieder der orange, unbehaarte Utan.

"Na, ihr beiden", sage ich, "mein Kumpel Ben hier möchte gerne den Zweck eurer Handlungen erfahren. Erstmal willkommen auf unserem Schiff. Können wir euch was anbieten?"

"Nein danke", sagt das Männchen, "ich bin der reisende Formwandler und ernähre mich von Sternenstaub."

"Und ich bin ein Plasmon", sagt Utan, "und ernähre mich von Paradoxons. ich muss sie aber lösen, die Paradoxons, um mich zu transformieren, darum bin ich hier."

"Und ich bin hier", sagt das Männchen, "um meinem Freund Utan dabei zu helfen. Nun hört mich alle an: Wir müssen den spez- primären Parwanz der Menschheit aufstöbern. Ich komme grade von der Erde und ich sage euch: Es existiert ein Parwanz, ein besonders schlimmer. Schlimme Dinge... typisch für das Werk eines Parwanzes."

"Und dann, Mami?"

"Ach, Kind, dann machten die vier Freunde sich auf den Weg, fanden den Parwanz, der die Menschen im Griff hatte. Sie zogen ihn aus seinem Schlafloch und leiteten seine Metamorphose ein. Der Parwanz verwandelte sich in einen bunten Schmetterling, einen lieben, schönen, bunten Schmetterling."

"Und der war nicht mehr böse, Mami? Und die Menschen?"

"Der Parwanz- Schmetterling war nie mehr böse zu den Menschen. Deswegen waren die Menschen auch nicht mehr böse zueinander. Alles wurde gut. Und nun schlaf."

"Mami?"

"Ja, Kindchen?"

"Ich glaub das nicht, dass das so einfach war. Sonst ist es nie so einfach, dass alles gut wird. Aber ich schlaf jetzt trotzdem, bin müde. Mami?"

"Ja, Kindchen?"

"Erzählst du mir morgen eine neue Geschichte?"

"Natürlich, mein Kind. Schlaf schön."

"Gute Nacht, Mami."

Die Wahrtakelmutter schloss leise die Tür des Kinderzimmers und ging auch zu Bett. Wahrtakler wissen es nicht: Ihre Gutenachtgeschichten werden wahr. Aber nur, wenn sie geglaubt werden.

Deshalb, weil das Wahrtakelkind das Happy- End der Geschichte nicht geglaubt hatte, hatte, als Ben und ich zur Erde zurückkehrten, sich dort nicht viel verändert.

Utan und den Formwandler hatte ich bei mir im Gästezimmer einquartiert. Wir genossen unseren Landurlaub, ich zeigte ihnen die Erde. Abends gingen wir oft in die Alien- Bar, wo die beiden viele Weltraumgeschichten zum Besten gaben.

Nun ist unser Urlaub bald zu Ende. Utan, der Formwandler, Ben und ich wollen auf die Suche nach dem spez- primären Parwanz gehen, falls es ihn gibt. Wir wissen nicht genau, ob es ihn gibt, weil wir nicht wissen, ob das Wahrtakelkind an ihn glaubt. Aber, wenn ja, dann müssen wir ihn aufstöbern und seine Metamorphose einleiten.

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Eingereicht am
26. Oktober 2007

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Ein haariges Lesevergnügen


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