Haarige Geschichten
Kurzgeschichte - Haar, Haare, Frisur, Friseur, Haarfarben, blond, Blondine, Rothaarige, Glatze, Haarausfall, Bart, Rasur, Zöpfe, Locken, Dauerwellen ...

Unser Buchtipp

Abenteuer im Frisiersalon

Abenteuer im Frisiersalon
Hrsg. Ronald Henss
Dr. Ronald Henss Verlag
ISBN 978-3-9809336-0-5

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Leiche im Friseursalon

© Gabriele Datenet

Die Turmuhr der nahe gelegenen Marienkirche schlug gerade 7 Uhr, als Britta beim Aufschließen ihres Friseursalons feststellte, dass die große gläserne Eingangstür nur angelehnt war. O mein Gott! Einbrecher! Die Hitze schoss ihr vor Aufregung in die Wangen und mit zittrigen Händen drückte sie die Tür langsam auf. Das Herz pochte ihr bis zum Hals, als sie auf leisen Sohlen den stillen dunklen Salon betrat. Auf der Suche nach dem Lichtschalter stolperte sie und wäre fast gefallen, wenn sie sich nicht am Tresen festgehalten hätte. Die Deckenbeleuchtung flammte auf und sie sah einige der schweren Frisierstühle mitten im Raum stehen. Die vorher in der Ecke stehende Trockenhaube lag nun umgestürzt zu ihren Füßen, und die weißen, sonst penibel auf dem Eckbord gestapelten Handtücher, häuften sich auf dem hell gefliesten Fußboden. Auf einem der Spiegel prangte das Wort Rache in großen roten Lettern. O mein Gott! Sie zitterte am ganzen Körper, als ihr Augenmerk direkt auf die langen roten Locken einer am Boden liegenden jungen Frau fiel. Britta ging neben der Frau in die Hocke. "Hallo, können Sie mich hören?" Ihre Worte wurden zu einem erstickten Flüstern, als sie in zwei leere Augen blickte. Das Leben dieser Dame schien erloschen zu sein. Das bestätigte auch wenig später der rasch herbeigerufene Notarzt.

Die Blaulichter der Einsatzfahrzeuge erweckten die Neugier vieler vorübergehender Passanten und Kunden, die nun vor dem Laden in der schmalen Sackgasse trotz eisiger Kälte standen, in der Hoffnung, bloß nichts zu verpassen. Britta saß mit Tränen in den Augen auf einem der Frisierstühle. Ihre mittlerweile eingetroffenen Kolleginnen Nena und Annika versuchten sie zu trösten. Die Fassungslosigkeit stand auch ihnen ins Gesicht geschrieben.

"Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!" Der Polizist vorne auf der Straße war sehr energisch. Langsam löste sich der Menschenpulk auf und jeder ging seiner Wege. Eine im Schein der Straßenlaterne schattenhaft wirkende Gestalt, ging schnell davon. Keiner sah die kalten Augen und den zu einem fiesen Grinsen verzogenen Mund.

Britta hatte eine lange schlaflose Nacht hinter sich. Immer wieder sah sie im Traum die Frau leblos am Boden liegen und das rote lange Haar wie einen Fächer auf den hellen Fliesen ausgebreitet. Man hatte ihr unendlich viele Fragen gestellt. Nein, sie kannte diese Frau nicht. Von Feinden sei ihr nichts bekannt. Ärger hatte sie auch mit niemandem. Bis in die späten Abendstunden hinein hatte die Spurensicherung ihren Einsatz. Dann musste sie noch den Salon für den nächsten Tag reinigen, denn sie konnte es sich aus finanziellen Gründen nicht leisten, den Laden einfach zu schließen. Das Geschäft musste weitergehen.

Britta seufzte innerlich. Wortfetzen und das monotone Summen der Föne drangen an ihr Ohr und rissen sie aus ihren trüben Gedanken. Erst kurz vor dem Weckerklingeln war sie heute Morgen eingeschlafen. Müde ging sie unter die kühle Dusche. Viel zu Spät war sie dran und die ersten Kundinnen warteten bereits, als sie vor dem Friseurstudio eintraf. Wie gut, dass sie wenigstens einen modischen Kurzhaarschnitt hatte, so konnte sie schnell die feuchten streichholzkurzen blonden Haare mit dem Fön bearbeiten, und der Griff in den Farbtopf zauberte etwas Frische in ihr müdes Gesicht.

Wie konnte das bloß geschehen? Sie konnte sich keinen Reim daraus machen. Man hatte ihr gestern Abend noch mitgeteilt, dass die Tote Pauline Wolkenbruch hieß, 25 Jahre alt war und vermutlich das Opfer eines Giftanschlages wurde. Sie kannte diese Frau nicht, hatte sie noch nie gesehen. Diese roten glänzenden Locken wären ihr bestimmt aufgefallen. Was hatte diese Frau ausgerechnet in ihrem Friseursalon zu suchen, und was hatte das Wort Rache zu bedeuten?

Die Arbeit im Salon und die Gespräche mit den Kunden lenkten sie ab. Heute Abend wollte noch Kommissar Seifert vom Polizeirevier bei ihr vorbeikommen und mit ihr sprechen. Vielleicht würde ja bald etwas Licht in dieses schlimme Dunkel kommen. Ein Mord in ihrem Salon ... vielleicht war ja auch sie in Gefahr ... Ihr lief bei diesem Gedanken eine Gänsehaut über den Körper und die Angst schnürte ihre Kehle zu. Reiß Dich zusammen, und mach dich jetzt bloß nicht verrückt! Alles wird gut! Sie widmete sich wieder ihrer Kundin und rollte die Lockenwickler aus dem Haar.

Die Türklingel ließ sie hochschrecken. Sie musste eingeschlafen sein. Das war bestimmt der angekündigte Kripobeamte. Sie öffnete die Haustür und erschrak. Wolfgang stand vor ihr. Ihr Exfreund. Sie hatte sich vor einem halben Jahr von ihm getrennt. Er war immer wieder bei ihr aufgetaucht, um sie zurückzugewinnen. Einmal stand er vor ihrer Ladentür und blickte sie durch die Schaufensterscheibe an, ein anderes Mal passte er sie sogar auf der Straße ab. Unzählige Male rief er sie an und beteuerte seine Liebe zu ihr, aber sie wollte diesen Mann niemals mehr wieder sehen, denn er hatte sie zu sehr verletzt.

"He Süße ..." Er lächelte sie mit seinen grauen Augen an und in Britta machte sich so etwas wie Angst breit. Dieser seltsame Tonfall und das kalte Lächeln behagten ihr gar nicht. Sie wollte die Tür schon zudrücken, als sein Fuß das Einrasten des Türschlosses verhinderte. "Wolfgang, es ist alles gesagt. Bitte geh'!" Er stieß die Tür mit einem solchen Schwung auf, dass Britta fast rückwärts auf den Teppich stürzte. "Du irrst dich, meine Gute, wir beide haben noch einiges miteinander zu klären." Der raue flüsternde Klang seiner Stimme verursachte bei ihr lautes Herzpochen. Die Haustür fiel leise ins Schloss. Er stand vor ihr und in seinen Augen sah sie ein gefährliches Funkeln. Ehe sie sich seiner Nähe entziehen konnte, griff er hart nach ihrem Arm. Sie stöhnte auf vor Schmerz, und ihre blauen Augen füllten sich mit Tränen. Er zog sie so dicht zu sich heran, dass seine Bartstoppeln fast ihre Wange berührten, und sein warmer Atem schlug ihr ins Gesicht. "Wir beide sind noch lange nicht fertig!" Dann stieß er sie plötzlich von sich und stürmte zur Haustür hinaus, wobei er fast mit Kommissar Seifert zusammengeprallt wäre, der gerade auf den Klingelknopf drücken wollte. Britta starrte ihm durch die offene Tür nach.

"Frau Weber, geht es Ihnen nicht gut? Sie sind ja ganz blass." Die Stimme des Kommissars riss sie aus ihrer Bewegungslosigkeit. "Wer war das denn eben? Ein Freund von Ihnen?" "Guten Abend, Herr Kommissar". Ihre Stimme klang leise und verstört. "Das war mein Exfreund Wolfgang Krämer. Seit einem halben Jahr verfolgt er mich, lauert mir überall auf." Tränen kullerten ihr über die Wangen. "Ich habe mir darüber eigentlich nie Gedanken gemacht, aber heute Abend stand er plötzlich vor meiner Tür und hat sich mit Gewalt Eintritt verschafft." Sie weinte. "Ich habe solche Angst."

Bei einem Pfefferminztee erzählte sie dem Kommissar von ihrer Beziehung mit Wolfgang. Er hatte sie immer wieder belogen und sich mit anderen Frauen getroffen. Und als er ihr nach einem Streit sogar ins Gesicht schlug, schmiss sie ihn aus der Wohnung. Ihre Hände umklammerten den Becher, als suchten sie Halt. "Glauben Sie, er hat etwas mit dem Mord im Salon zu tun?", fragte sie stockend. Kommissar Seifert schaute sie an. "Wir werden den Herrn ganz genau unter die Lupe nehmen." Er stellte ihr noch ein paar Fragen über ihre Beziehung zu ihren beiden Angestellten und über ihre direkten Wohnungs- und Ladennachbarn. Ihre beiden Mitarbeiterinnen Annika und Nena hätten ihr seit der Eröffnung des Salons vor genau einem Jahr treu zur Seite gestanden und seien ihr liebe Freundinnen geworden, und zu den Nachbarn hätte sie auch sehr guten Kontakt, erzählte sie ihm. Bevor Kommissar Seifert sich von ihr verabschiedete, berichtete er ihr, dass aus der Gerichtsmedizin noch kein genaues Ergebnis über die Todesursache vorlag und dass die Ermittlungen auf Hochtouren liefen. Und was ihren Exfreund anging, würde eine sofort eingeleitete einstweilige Verfügung ihn von ihr fernhalten. Sie dankte ihm und schloss die Haustür ab. Sie war todmüde. "Morgen ist ein neuer, besserer Tag ...", murmelte sie noch unter der Bettdecke vor sich hin, bevor sie in einen tiefen traumlosen Schlaf fiel.

Musik dudelte aus dem Radio. Der Salon war heute bis auf den letzten Platz besetzt. Das hatten sie schon lange nicht mehr. Wahrscheinlich zog auch die Neugier einige Kunden in das Friseurgeschäft. Der Artikel "Leiche im Friseursalon" protzte ja auch groß genug vorne auf der Tageszeitung. Britta fühlte sich heute wesentlich ausgeglichener. Das gestrige Gespräch mit Kommissar Seifert hatte sie etwas beruhigt. Man würde den Mörder der jungen Frau bald fassen, und Wolfgang durfte sich ihr durch die Bannmeile nicht mehr nähern. Alles würde gut werden.

Der Tag neigte sich dem Ende entgegen. Annika, Nena und Britta hatten heute jede Menge zu tun gehabt. Dauerwellen bei zwei älteren Damen, jede Menge Haarschnitte, Farben zum Tönen wurden angerührt, Augenbrauen gezupft, ein Vollbart in Form gebracht, und sogar eine Braut wurde heute Morgen für ihre Hochzeit frisiert und geschminkt. Die liebevolle Anteilnahme der Kundschaft und die netten Gespräche, sorgten für eine fast heitere Atmosphäre, die die drei Friseurinnen den schlimmen Vorfall für eine Weile vergessen ließen.

Annika griff zum Besen. "Britta, wir helfen Dir noch schnell beim Saubermachen." "Nein, lasst nur", antwortete Britta, "vielen Dank, aber macht Ihr nur Feierabend. Ich mach das schon." "Also gut, dann tschüß bis morgen. Machs gut Britta." Annika und Nena verließen den Salon. Die Eingangstür fiel leise ins Schloss.

Britta sortierte Haarklammern und Lockenwickler, als sie plötzlich das Gefühl hatte, nicht mehr allein zu sein. Sie wollte sich gerade umdrehen, als jemand sie von hinten packte und festhielt. Panik stieg in ihr auf. Bevor sie schreien konnte, spürte sie die kalte Klinge eines Messers an ihrem Hals. O mein Gott! Sie erstarrte vor Angst. "Sei ja still! Sonst wird es Dir schlecht ergehen!" Die leise raue Stimme an ihrem Ohr schien voller Hass zu sein. Britta bebte am ganzen Körper und ihr Herz klopfte laut. Tränen liefen ihr über die Wangen und ihre Stimme zitterte. "Was wollen Sie von mir?" "Jetzt bekommst Du das, was Du verdienst.", wisperte die raue Stimme im Singsang an ihrem Ohr. Plötzlich schubste er sie hart von sich und sie fiel schmerzhaft gegen das Waschbecken. Sie drehte sich um und sah in das hassverzerrte Gesicht eines ungepflegten Mannes, der ihr ziemlich bekannt vorkam. "Herr Lohmann? Sie?", sie konnte es kaum glauben. Herr Lohmann und sie hatten sich im letzten Jahr beide um diesen Laden beworben. Er wollte sich mit einem Internet-Cafe selbständig machen, für sie war ein eigener Friseursalon der größte Wunsch. Als der Vermieter sie anrief und mit ihr einen Vertrag schließen wollte, war sie überglücklich gewesen. Sie starrte ihn an. "Aber was habe ich denn getan, dass Sie so etwas tun?" Sie weinte. Er verzog das Gesicht zu einem hässlichen Lächeln: "Du hast mir meine Existenz genommen, dafür wirst Du nun büßen. Das war mein Ladenlokal, nicht deines!" Britta wusste nicht, was sie darauf erwidern sollte. Dieser Mann schien ja wohl völlig krank zu sein. Das Messer blitzte in seiner Hand als er langsam auf sie zukam. Sie wich voller Angst zurück. "Ach, ich habe da ja noch ein nettes Geschenk für Dich", wisperte er, und zog aus der Tasche seines graumelierten Mantels ein Tütchen Pralinen. Britta starrte auf die Zellophantüte. Ihr kam ein schrecklicher Gedanke hoch. "Nein danke ..., ich hatte schon.", stotterte sie in Panik. "Los, Du Flittchen, aufessen!", und er hielt ihr die Tüte direkt vor die Nase. "Oder soll ich Dich vielleicht füttern?" Er fuchtelte dabei mit dem Messer herum. Ich muss mich wehren! Sie fasste ihren ganzen Mut zusammen und trat ihn mit voller Wucht zwischen die Beine. Er schrie vor Schmerz laut auf und das Messer fiel ihm aus der Hand und rutschte über die Fliesen. Sie wollte zur Tür rennen, aber er holte sie ein und gab ihr eine schallende Ohrfeige. Sie schmeckte Blut an ihren Lippen. "Los jetzt, essen habe ich gesagt!", und er hielt ihr eine Praline direkt vors Gesicht. Sie presste den Mund fest zusammen, griff nach dem neben ihr liegenden Haarfön und haute ihn dem Mann direkt an die Schläfe. Er griff nach ihr, bevor sie davon rennen konnte. "Du alte Schlampe! Du bist genau so eine fiese Ratte wie die rote Hexe von Deinem Ex. Ich mach Dich fertig!" Er war außer sich vor Zorn und seine Hände packten ihren Hals und drückten zu. Sie röchelte, bekam keine Luft mehr. Plötzlich ließ er sie los und sie fiel keuchend zu Boden.

Sie öffnete die Augen und sah, dass Herr Lohmann vor ihr bäuchlings auf den Fliesen lag. Sein Haar am Hinterkopf färbte sich rot. O mein Gott. Sie weinte still in sich hinein. Annika nahm sie in den Arm und wiegte sie. "Britta, es ist vorbei. Alles wird gut."

Annika hatte es nicht übers Herz gebracht, Britta, die ja schon so angeschlagen war, die ganze Arbeit allein machen zu lassen und war zurückgekommen, um ihr zu helfen. Durch die Scheibe sah sie, dass Britta bedroht wurde und rief sofort die Polizei, bevor sie sich in den Laden schlich und dem Kerl, die für ihren ersten Jahrestag bestimmte Sektflasche über den Schädel zu hauen. Nun lag er da, das Schwein. Endlich außer Gefecht gesetzt. Die Handschellen klickten und er stöhnte auf, als die Polizisten ihn hochzogen und abführten.

"Frau Weber", Kommissar Seifert saß Britta gegenüber, "Ihr Exfreund Wolfgang Krämer war mit Herrn Lohmann befreundet. Sie haben so manches Ding zusammen gedreht. Vom Einbruch bis zum Dealen mit Rauschgift. Pauline Wolkenbruch war erst die Geliebte von Herrn Lohmann, die sich dann aber seinem besten Freund Herrn Krämer zuwandte. Die Sache mit dem Laden hat ihn dann aber ganz umgehauen. Er wollte gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem er Pauline mit vergifteten Pralinen umbrachte, seinen Freund mit dem Verlust seiner Geliebten bestrafte, und hätte er Sie vergiftet, wäre Ihr eifersüchtiger Exfreund Wolfgang in Verdacht geraten, und keiner wäre ihm wohl auf die Schliche gekommen. Herr Lohmann wird jetzt sehr viel Zeit haben, über seine Taten nachzudenken und Wolfgang Krämer wird ihm dabei Gesellschaft leisten müssen."

Britta schluckte. Welch eine verworrene Situation. Sie wusste nicht, was sie noch dazu sagen sollte. Sie hatte keine Worte mehr. Sie erhob sich, dankte dem Kommissar und ging zur Tür hinaus. Draußen im Gang warteten schon ihre beiden Freundinnen Annika und Nena auf sie. Sie hakten sich links und rechts bei ihr ein und lächelten. "Jetzt wird gefeiert! Unser erster Jahrestag, die Gefangennahme eines Gangsters und Deine Freiheit!" Britta musste nun doch lächeln: "Ja, auf die Freiheit!" Und sie verließen voller Optimismus das Polizeirevier.

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Eingereicht am
20. November 2007

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Ein haariges Lesevergnügen


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