Haarige Geschichten
Kurzgeschichte - Haar, Haare, Frisur, Friseur, Haarfarben, blond, Blondine, Rothaarige, Glatze, Haarausfall, Bart, Rasur, Zöpfe, Locken, Dauerwellen ...

Unser Buchtipp

Abenteuer im Frisiersalon

Abenteuer im Frisiersalon
Hrsg. Ronald Henss
Dr. Ronald Henss Verlag
ISBN 978-3-9809336-0-5

beim Verlag bestellen
bei amazon bestellen

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors.

Haariges Grauen

© Viktoria Korb

Der Narr-ziss

Noch einmal, und noch einmal! Zeig's ihm! Gib ihm noch einen Kinnhacken, so dass sein Gesicht zerquetscht wird wie bei einem alten Boxer. Die Nase soll knallpink werden und seine Fresse giftgrün, wie bei einem alten, versoffenen Penner. Und noch weniger von diesen trockenen, ergrauten Haaren. Ontrup begann, ihm die Reste der dünnen Behaarung auszureißen. Dann nahm er den Pinsel und bemalte die Maske pink und grün. Er schaute sie aus Entfernung an und beschloss, ihr noch große Fischaugen aus hellgrauem Glas ins Gesicht hinein zu drücken. Endlich sah sie so aus, wie Ontrup die Menschheit empfand - abscheulich. Alle versteckten sich hinter glatten Masken, die Ontrup in seinen Masken entlarvte. Er zeigte die echten Menschen, so, wie sie wirklich waren. Er liebte nämlich die Wahrhaftigkeit. Als er wartete, bis die Farbe trocknet, wandte er sich seiner beliebten Pappmaché-Skulptur des Narren zu. Er hatte zwar eine große Glatze, aber seine restlichen Kopfhaare waren lang und pechschwarz, obwohl dünn - genauso wie sein Bart. Auch seine Arme, die unter den Ärmeln des roten Hemdes herausragten, waren äußerst behaart. Ontrup stellte nach längerem Zuschauen fest, dass der Narr trotz seiner gestreiften Hosen und super langen Schuhen, die notwendig waren, damit die Figur stehen könnte, doch einem Affen ähnelte. Nicht zuletzt wegen ihrer gebückten Haltung. Irgendwie war das Pappmaché an der Brust nach dem Trocknen zusammengefallen und die ganze Gestalt wurde dadurch bucklig. Womöglich hat er bei der Mischung des Stoffs etwas falsch gemacht, oder schlechte Zeitungen als Grundmaterial genommen. Er überlegte nervös, welches Projekt er jetzt befruchten soll. Gott sei Dank hatte er für seine geliebte Kunst das ganze Wochenende für sich. Es wurde ihm wieder schmerzhaft bewusst, wie sehr die Arbeit in der Kita seine Kreativität tötete. Als er sich ans Werk machen wollte, drehte jemand den Schlüssel an seiner Wohnungstür um, und Claudia, seine Tochter aus längst geschiedener Ehe betrat das Zimmer mit ihrem kleinen Kind an der Hand. Sie rannte zur Waschmaschine, die sie gleich mit Öko-Windeln füllte. Alle Versuche Ontrups ihr eine eigene Waschmaschine zu verschaffen, um seine Ruhe zu haben, waren soweit fehlgeschlagen. Sie hatte nämlich vor, in eine Wohngemeinschaft zu ziehen, wo es schon so einen Apparat gab.

"Hallo", murmelte er unwillig, denn er musste seine Arbeitswut bremsen und abwarten bis sie, hoffentlich bald, weggehen würde. Inzwischen musste er auf sein Enkelkind mit dem indischen Vornahmen Jamil aufpassen. Der knabberte nämlich gerne an den Skulpturen, riss die Telefonleitung aus der Wand oder war dabei, sich mit der Bohrmaschine einen Schlag zu holen.

Er zerquetschte auch Ontrups Zigaretten, worauf Claudia mit einem bösen Blick sagte: "Naja, wenn du sie nicht kindergerecht lagerst..." Wie gut, dachte Ontrup, dass er von Anfang an so standhaft bei seiner Ablehnung von Baby-Sitting geblieben war! Endlich war Claudia fertig und Ontrup atmete erleichtert auf - jetzt kann er sich endlich seinen Skulpturen widmen!!! Schöpferische Kräfte blubberten direkt in seinem Inneren.

Claudia sagte jedoch: "Ontrup, das Wetter ist so schön, es ist schade in der Wohnung zu hocken, lass uns doch spazieren gehen." Er überlegte blitzartig, was strategisch am besten wäre und stimmte zu. So wird er sie am ehesten loswerden. Er sprang energisch auf und sie gingen. Nach einer Weile schlug Claudia vor, einen Kaffee im Garten Restaurant zu trinken und er fand es immer noch besser, als zwischen den Warenhäusern herumzurennen. Er war schon nervös über den sinnlos verplemperten Nachmittag, also bestellte er sich einen Hefeweizen. Es ist ja bekannt, dass Hopfen und Hefe beruhigen. Er wollte auch nicht zuletzt seine abstinente, strikt vegetarische Öko-Tochter ärgern. Dann ging sie endlich, da der Kleine schon mürrisch wurde. Sie fühlte sich auch durch Ontrups Bemerkung beleidigt, dass ihre roten Haare, die sie sich, wie fast alle Alleinerziehende in Berlin zugelegt hatte, dringend eine Erfrischung mit Henna brauchen. Zum Abschied gab sie ihm noch hundert Euro, damit er ihre Autoversicherung bezahlt, die auf ihn lief. Ontrup trank noch ein Weizen, um vom Familienstress Abstand zu gewinnen. Dann kaufte er beim Türken ein Hähnchen, um es gleich zu Hause zu essen - er hatte schon etwas Hunger. Plötzlich sah er auf der Straße einen alten Kumpel von der Hochschule der Künste, Siegfried, der ihn auf ein Weizen einlud. Ach, was soll's, dachte Ontrup. Es war schön auf ein Bier eingeladen zu werden - er war schon eigentlich ganz blank, denn er hatte alle Reserven für seine soweit erste und zugleich letzte Ausstellung ausgegeben, wo er nichts verkaufen konnte. Sie tranken ein Bier und Siegfried bestellte das nächste.

Beim dritten winkte Ontrup auch nicht ab. Siegfried schlug dann vor, nach Moabit zu fahren, wo er noch einen Kumpel treffen wollte. Da könnte man auch noch ein Weizchen zu sich nehmen. Er rief ein Taxi und bald waren sie da. Beim zweiten Weizen stellte Ontrup fest, dass sich schon acht Uhr näherte und er doch den ganzen Tag durchackern wollte. Leider war der Kumpel von Siegfried aber unauffindbar und Ontrup musste helfen, ihn in mehreren Kneipen zu suchen. Jedes Mal wenn er beim Kneipenwechsel das warme Hähnchen in die Hand nahm, erinnerte es ihn sinnlich daran, dass er doch zu seinen Skulpturen wollte ... Nach Mitternacht fand es auch Siegfried eine tolle Idee, zur Abwechslung zurück nach Charlottenburg zu fahren. Als sie aus dem, diesmal von Ontrup geholten Taxi, stiegen (Ontrup war sicher, dass er es irgendwie schafft, seiner Tochter ihr Versicherungsgeld zurückzuerstatten), waren sie schon so durstig, dass sie zuerst sofort ein Bier im "Voltaire" am Stuttgarter Platz trinken mussten. Ontrups treuer Kompagnon, das tapfere Huhn begleitete ihn die ganze Nacht, Ontrup passte auf, dass er es nicht in einer der Kneipen vergessen würde. Es wurde nur ab und zu mit Weizen begossen - denn die Feinmotorik von Ontrups Bewegungen ließ in Windeseile nach. Als er um sechs Uhr morgens seine Wohnung erreichte, packte er zuerst gierig das Hähnchen aus. Das Hähnchen lächelte ihn ironisch an, schüttelte sich, streichelte seine Federn, schrie "Kikeriki" und flog durch das Fenster weg. Ontrup versuchte schnell das Federvieh noch zu fangen, denn er war jetzt schon sehr hungrig. Dabei rutsche er aus und fiel zu Boden - der Suff und die durch Claudia strapazierten Nerven haben das Ihre getan. Er spürte heftige Schmerzen im rechten Arm, zischte "Scheiße", und tauchte ihn ins kalte Wasser. Keine Besserung - er rannte ins naheliegende Krankenhaus. Der Arm war gebrochen und wurde in Gips gelegt. Und Ontrups linke Hand war ausgerenkt. Adieu kunstvolles Schaffen! Er war immobilisiert und das Schleppen von Eimern und Mischen von Pappmache kam für längere Zeit nicht in Frage. Der einzige Trost war, dass er krank geschrieben wurde und nicht in die "Scheißkita" musste, stellte er fest. Er verbrachte einige öde Tage zu Hause, die Langeweile wurde nur durch Besuche Baldos, seines Freundes aus der Kita und Claudias unterbrochen. Er versuchte zwar im Kopf neue Ideen für Kunstwerke zu entwickeln, musste aber insgeheim zugeben, dass er doch nur ein Handwerker war und ohne manuelle Betätigung nicht kreativ sein konnte. Depressiv schaute er sich immer öfters selbst im Spiegel zu. Denn er war, wie so viele Künstler, zutiefst narzisstisch in sich selbst verliebt. Dabei bemerkte er, dass er von Tag zu Tag hässlicher wurde. Er müsste mehr Vitamine zu sich nehmen. Aber wie - er war doch ein Hungerkünstler mit einem Halbzeitjob in einer kirchlichen Kita und musste beinahe den Verzehr jeder Nudelpackung auf mehrere Tage verteilen, um mit Geld auszukommen. Denn im Namen der Kunst hat er auch seine letzte Freundin verlassen, die ihn sechs Jahre lange ausgehalten hatte. Gott sei dank kam Baldo wieder mal vorbei, und brachte ihm als echter Fittnessfan kiloweise Tomaten, Broccoli, Gurken und Radieschen. Als Ontrup sich nach einigen Tagen wieder im Spiegel studierte, bemerkte er mit Schrecken, dass sein Haar trotzdem dünner geworden war, sein Gesicht noch blasser, sogar leicht grünlich. Er bekam plötzlich auch zahlreiche rote Pickel. Es lag also nicht an Vitaminen. Er tröstete sich, dass er immer noch ein gut aussehender Mann war. Vielleicht braucht er einfach mehr frische Luft" Er beschloss jeden Tag spazieren zu gehen, obwohl er es eigentlich als Zeitverlust empfand. Die Spaziergänge zum "Lidl" reichten ihm vollkommen. Gesagt, getan. Ontrup machte gelangweilt seinen Marsch durch den Park am Lietzensee, als plötzlich eine bunte, weibliche Gestalt seinen Weg kreuzte und sich seine Hand grapschte.

Dann schrie sie: "Skulpturen machen, Masken machen! Du musst Skulpturen machen!"

Ontrup schaute sie an: mehrere lange Röcke in verschiedenen Farben und Längen übereinander, eine tief dekolletierte Bluse, Kettchen am dunklen Hals, ein über die Arme geworfener langer Schal, eine kleine Trommel in der Hand, wunderschöner Blick ... Eine Erscheinung, eine Engelin! Und sie musste eine Zigeunerin sein!

Er erinnerte er sich aber schnell an die political correctness und fragte: "Sind Sie etwa Sinti und Roma""

"Lass den duseligen, ignoranten Quatsch voller political correctness. Man kann entweder Sinti oder Roma sein, das sind zwei verschiedene Stämme. Ja, ja, ich bin Zigeunerin, und kann natürlich die Hand lesen. "

"Und da haben Sie herausgelesen, dass ich Skulpturen machen muss? Ich bin auch der Meinung, ich bin ein geborener Künstler, es ist meine einzige wahre Leidenschaft!"

"Ja, mach deine Masken, sonst wirst du Probleme haben", bestätigte sie schnell und verschwand im Gebüsch.

Ontrup sah sich am nächsten Morgen genau im Spiegel an. Wie widerlich war er geworden, trotz aller Spaziergänge. Seine Backenknochen waren eingefallen, wodurch seine Hacknase extrem herausstand, seine Haare wurden dünner und ergrauten, sein Teint war noch grünlicher geworden. Er bekam zusätzlich raue, graue Flecken und große, hängende Falten. Und vor allem einen sarkastischen und bösartigen Gesichtsausdruck. Er beschloss sich Haare und Bart lang wachsen zu lassen und sie schwarz zu färben, um seine schäbige Fratze möglichst darunter zu verstecken.

Er beobachtete mit Freude sein Haarwachstum, bemerkte aber, dass er neuerdings irgendwie affig gebückt war. Er versuchte sich zu strecken und gerade zu halten, was ihm nur für kurze Zeit mit Mühe und Not gelang. Er musste die Zigeunerin schnell wieder finden, vielleicht kann sie das Geheimnis seiner Hässlichkeit lüften" Er rannte zum Lietzensee und hielt seine Augen weit offen.

Hier war sie! Sie saß auf einer kleinen Wiese und legte Karten. Er bat sie, für ihn Karten zu lesen und sie eröffnete ihm, dass sie auch da eine Bestätigung gefunden hat, dass er weiter an Skulpturen arbeiten soll. Der Himmel wollte ihr aber hartnäckig nicht verraten, warum. Die Karten deuteten noch darauf, dass ihm die Beziehung mit einer Frau helfen könnte.

Ontrup wachte auf einmal auf - sie! Das bot sich doch an. Er lud sie also zu sich nach Hause ein, unter dem Vorwand, ihr seine Kunstwerke zu zeigen. Sie willigte ein, sie war schon selbst darauf gespannt. Sie stand davor mit gemischten Gefühlen, die sie aber nicht zu äußern gedachte. Schließlich war sie keine Kunstkennerin. Vielmehr interessierte sie das von Ontrup angebotene Glas Whisky, seine letzte Reserve. Nach ein Paar Gläschen, in der Dunkelheit und Stimmung des Sonnenunterganges, rutschen sie sich in die Arme.

Am nächsten Morgen, als Ontrup aufwachte, war Aida schon weg. Er stand munter auf und wusch sich sein Gesicht. Was für eine Änderung war in ihm vorgegangen! Sein Gesicht war frischer, die roten und trockenen Flecken blasser und die Falten etwas milder. Er wunderte sich beim Frühstück - lag es etwa am Sex? Im Laufe der nächsten Wochen trafen sie sich regelmäßig und Ontrup stellte täglich fest, dass er wieder schöner und schöner wurde. Seine langen, schwarz gefärbten Haare dicker, sein Rücken wieder gerade, seine Augen größer und strahlend, seine Nase weniger prominent und seine Miene weniger verbissen. Er war fast dabei, sich in Aida zu verlieben, als er plötzlich bemerkte, dass sie hässlicher geworden war. Es kam in einem recht späten Stadium, er war doch so stark auf sich selbst fixiert! Sie hatte fast einen Buckel, ihre Beine wurden krumm, der Gesichstausdruck bitter. Ihre Haare fielen massenhaft aus und sie hatte unsaubere, mit eitrigen Pickeln übersäte Haut. Die wurde auch rau und immer grauer. Ontrup begann allmählich Aida Sticheleien wegen ihrem schäbigen Aussehen zu verpassen. Als er mal boshaft bemerkte, dass sie Hängetitten bekam und ihre Zehen sich seltsam verkrümmten, jaulte sie mit Tränen: "Ich muss herausfinden, was los ist", und lief weg. Ontrup stand verdutzt da. Die Beziehung mit ihr war viel zu bequem, um sie aufzugeben. Und sie tat seinem Aussehen so gut! Nach ihrem Verschwinden begann er aber fortschreitende Anzeichen vom erneuten Untergang zu entdecken - jeden Tag schrumpfte er wieder ein wenig, seine Haut und Haare wurden wieder schäbiger und schäbiger ... Sogar sein Hintern war so komisch gerötet ... Er versuchte ständig Aida zu erreichen, aber ohne Erfolg. Er begann krampfhaft an seinen Fingernägeln zu kauen und kriegte scheußliche Wunden an den Händen, die ohnehin zunehmend krummer wurden. Und immer haariger!

Aber eines Tages klopfte jemand an seiner Tür und hier war sie! Sie sah wieder fast strahlend aus. Ontrup wollte sie umarmen, sie zuckte aber und zog sich schweigend zurück. Schließlich sagte sie: "Ich bin zu meiner Großmutter gefahren, die viel mehr Erfahrung hat als ich. Sie legte den Zigeunertarot für dich und mich ..."

"Ach ja, und was entdeckte die Alte"", fragte Ontrup bissig.

"Dein blödes Lachen wird dir gleich vergehen", erwiderte Aida. "Die Karten zeigten mehrmals unbeirrt, dass du ein abgrundtief schlechter Mensch bist und das Böse kriecht irgendwann ins Gesicht. Oder beeinflusst sogar das ganze Aussehen."

Ontrup biss fasziniert an seinen blutigen Fingernägeln, während Aida fortfuhr: "Du bist vom Grund auf egoistisch, hast immer Frauen benutzt, um dich und deine Pseudokunst zu nähren, die eigentlich Oberkitsch ist. Wie dieser Narr! Du sollst Gartenzwerge herstellen, nicht nach Olymp streben."

Ontrup versuchte sarkastisch zu lachen, aber Aida unterbrach sein Grinsen: "Es ist dir lange Zeit gut gegangen, weil du eigene innere Hässlichkeit auf deine widerliche Masken übertragen konntest! Und ich ahnte, dass du sie machen musst, obwohl ich im Gegensatz zu meiner Großmutter noch nicht verstand wieso. Seit du aber nicht mehr daran arbeiten konntest, blieb das Eklige an dir selbst hängen."

"Mein Aus... Aussehen hat sich aber schnell wieder gebessert ...", stotterte Ontrup.

"Jaaa! Weil ich die unbewusste Abnehmerin von deinem inneren Dreck geworden bin und daher selbst immer ekliger wurde! Und als ich weg war, kam es zu dir zurück."

Ontrup schwieg schockiert. Aida ging zur Tür und sagte zum Abschied: "Und jetzt hast du keine Wahl mehr! Ich verschwinde und du selbst kannst dich noch wegen deinem kaputten Arm noch lange nicht mit Arbeit an den Skulpturen retten."

Als nach drei Wochen eine Nachbarin mit der Feuerwehr kam, die Ontrup sofort fing und in den ZOO fuhr, musste er Aida recht geben. Sie war seine Engelin, die zwar unfreiwillig, aber doch seine Schuld auf sich genommen hat. Der Affenkäfig kam ihm gar nicht so schlecht vor, aber als der Gorilla von nebenan ihn in seine eiserne Umarmungen nahm, schauderte es ihn.

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors.

Eingereicht am
14. Januar 2008

Wenn Sie einen Kommentar abgeben möchten, benutzen Sie bitte unser Diskussionsforum. Unser Autor ist sicherlich genau so gespannt auf Ihre Meinung wie wir und all die anderen Leser.

Ein haariges Lesevergnügen


Noch mehr haarige Geschichten finden Sie in dem Buch, das aus unserem Wettbewerb "Abenteuer im Frisiersalon" hervorgegangen ist.

Abenteuer im Frisiersalon Abenteuer im Frisiersalon
Hrsg. Ronald Henss
Dr. Ronald Henss Verlag
ISBN 978-3-9809336-0-5

beim Verlag bestellen
bei amazon bestellen

© Dr. Ronald Henss Verlag     Home Page