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Ein zweiter Robin Hood

© Tommy Lachmann


Hauptkommissar Beese hatte bereits genug zu tun und ausgerechnet jetzt häuften sich die Morde. Es war beängstigend, denn die ganze Stadt stand unter Spannung und vom Mörder gab es noch immer nicht die geringste Spur. Allerdings waren die Bürger dieser Kleinstadt mehr freudig erregt als verängstigt, denn die Ermordeten waren durchweg keine harmlosen Opfer, sondern üble Halunken und Totschläger gewesen, bevor sie ihr Schicksal ereilt hatte. Ein "gerechtes Urteil", wie es auf der Titelseite eines Tageblattes zu lesen stand.
"Die männliche Leiche heute im Museumspark hatte noch ein offenes Klappmesser in der Hand", wusste ein fröhlicher Mensch im Tabakladen zu berichten. "Und eine Woche zuvor die drei Motorradfahrer", erzählte ein anderer Kunde, "die am Baum gelehnt hatten mit jeweils einem Loch in der Stirn, hatten es auch nicht anders verdient!" - "Das waren doch drei Jugendliche von dieser berüchtigten Motorradbande, die seit Monaten die ganze Stadt terrorisieren", winkte ein älterer Herr ab, "es ist nur gerecht, dass solchen Gestalten erledigt werden!" - "Aber solche Verbrecher zu bestrafen ist Sache des Gerichtes", sagte eine andere Kundin empört. - "Die Gerichte", rief ein etwa Mittvierziger, "die Gerichte? Blödsinn! Was für Strafen verhängen die denn?" Er lachte verächtlich: "Glauben Sie im Ernst, irgend ein Richter hätte diesem Abschaum ein Loch in ihre Köpfe geschossen, so, wie es sich gehörte?" - "Aber so geht es doch nicht", sagte die Dame spitz. "So geht es nicht?" Jemand höhnte aus der Ecke des Ladens, "diese Bestrafungen lassen mein Herz jubeln!"
Viele Bürger freuten sich über den geheimnisvollen Rächer. "Endlich können wir wieder aufatmen", war die allgemeine Ansicht. Die Kette der konsequenten Bestrafungen schien kein Ende zu nehmen.
Gerade hatte man auf einem S-Bahnhof wieder drei tote Gestalten, die noch ihre Ketten und Eisenstangen als Waffen bei sich trugen, gefunden. Sie hatten schon mehrere Züge überfallen, Reisende gequält und ihnen das Geld abgenommen. "So was ist doch heute an der Tagesordnung", war die Meinung vieler Bürger, "und die Strafen die man heute verhängt sind einfach lächerlich."
Die Presse hatte über diese Vorkommnisse in den Zügen ausführlich berichtet, doch gestellt worden war diese Bande nicht. Nun also hatten drei von diesen Gangstern mausetot auf dem letzten Bahnhof vor der Endstation gelegen. Alle bisher gefundenen Leichen hatten eines gemeinsam: Sie starben ganz plötzlich durch einen einzigen Schuss in ihre Stirn.
XXX
Eduard Nolte war ein ausgebildeter Einzelkämpfer und verstand sich auch bestens auf den Umgang mit Waffen aller Art. Das hatte er beim Militär gelernt. Waffen waren sein Leben. Dass er Feuerwaffen aber als Privatmann nicht besitzen durfte, störte ihn wenig. Seine Bodenkammer war voll mit allem was sein Herz begehrte: Revolver, Pistolen, Gewehre mit Einzel- und Doppellauf, und sogar ein MG war dabei. Selbst Handgranaten lagerte Eduard unbekümmert in seiner Kammer, die nur selten jemand betreten durfte. "Diese Kammer ist mein eigenes Reich", hatte Edu auch zu seiner hübschen Frau Erika gesagt, "und ich möchte nicht, dass Du diesen Raum ohne mein Wissen betrittst." - "Aber was hast Du vor mir für Geheimnisse", hatte Erika beleidigt gefragt. - "Keine Geheimnisse, mein Schatz", lächelte Edu, "aber meine Waffen könnten ein zartes Geschöpf wie Dich erschrecken oder schlimmer noch, Du könntest Dich schwer verletzen. Und nun genug davon." - "In Ordnung", hatte Erika gelacht, "aber dann putzt Du auch selbst die Fenster."
Niemand, nicht einmal Erika wusste, wie Edu zu seinen illegalen Stücken gekommen war und schon gar nicht, welch ein Vermögen darin steckte.
XXX
Die Sache hatte eigentlich ganz harmlos angefangen. Während eines abendlichen Spaziergangs am Rande der Stadt wurde Edu Nolte von zwei undurchsichtigen Typen angepöbelt. Offensichtlich suchten sie Streit, doch Edu reagierte nicht, sondern ging wortlos weiter. Die zwei aber blieben hartnäckig, folgten ihm und nach einigen weiteren Beschimpfungen packte ihn der eine plötzlich hinterrücks hart an den Schultern, während der andere von vorn hemmungslos nach Edus Brieftasche grapschte. Nun, Edu hasste nichts mehr als solche Unverfrorenheiten und da er körperlich gut durchtrainiert und beim Militär Ausbilder im Nahkampf gewesen war, hatte er kaum etwas zu fürchten. "Nicht doch", sagte Edu und war fast erfreut über diese kleine abendliche Abwechslung. Hart griff er sich die beiden Kerle und schlug sie mit ihren Köpfen mehrmals so brutal zusammen, dass sie keinen Mucks mehr von sich gaben. Nein, diese beiden Rowdys hatten keine Chance gegen ihn gehabt und Edu freute sich, dass er immer noch sehr gut drauf war. Die beiden Schurken ließ er einfach auf dem dunklen Weg liegen.
Am nächsten Tag las Edu in der Zeitung, dass man im Park einen Schwerverletzten und einen Toten gefunden habe. Er erschrak, doch niemand behelligte ihn. Schließlich kannte man ihn ja nicht. Der eine war tot und der andere würde sich hüten von diesem Überfall zu sprechen. Nein, wer sollte Edu Nolte denn verdächtigen?
Und war es nicht nur gerecht? So hatte er Gefallen an der Sache gefunden und das Jagdfieber hatte ihn gepackt! Er suchte jetzt solche Situationen und bereitete sich darauf vor. Zu später Stunde trieb es ihn in die berüchtigten Ecken der Stadt. Und diese Stadt hatte einige böse Fleckchen, an denen sich einige Überfälle und sogar ein Mord ereignet hatten. Die Polizei aber war, zum Ärger vieler Bürger, immer zu spät gekommen. Das wusste Edu Nolte und nun spazierte er gern durch diese Gegend.
"Du gehst jetzt abends so oft aus dem Haus", hatte sich seine Erika beklagt, "wieso weiß ich nicht, wo du dich rumtreibst?" - "Keine Sorge, mein Liebling, ich bin neuerdings im Schützenverein. Das Schiessen ist doch mein Hobby", hatte er ihr offen gesagt, "aber zum Schützenfest bist du dabei!" Erika hatte lachend genickt: "Gern."
Es war an einem Freitag und Edu hatte die Lust an seinen nächtlichen Streifzügen schon fast verloren, als er hinter sich unerwartet eine raue Stimme hörte: "Kohle raus, sonst knallt es", und er fühlte einen harten Druck im Rücken. "Na, also", dachte Edu. Er wurde wütend, spielte aber den Ängstlichen und drehte sich herum. "Wird´s bald", zischte der Strolch. Edu griff langsam in seine Tasche, als wolle er nach der Geldbörse suchen, zog statt dessen aber eine 9mm Kanone, sagte kalt lächelnd "nicht doch", und schoss dem Unbekannten seelenruhig zwischen die Augen. "Deine Richter hätten Dich sowieso wieder laufen lassen", sagte er hasserfüllt, "aber ich schicke Typen wie Dich lieber gleich in die Hölle!" Befriedigt machte er sich auf den Heimweg. "Endlich ein gelungener Abend", dachte Edu.
Die Zeitung berichtete am nächsten Tag prompt über den Toten mit einem Messer in der Hand. Edu aber blieb wieder unbehelligt. . .
XXX
Die Sonne hatte noch Kraft an diesem Nachmittag. Edu Nolte war, wie so oft, in dem Wäldchen am Stadtrand spazieren gegangen. Es war der gleiche Weg, den er jeden Morgen als Jogger zurücklegte. Einsam war es hier und gerade das liebte er ja. Plötzlich aber stutzte er, denn hinter ihm war das Rattern mehrerer Mopeds zu hören, die in rasender Fahrt näherzukommen schienen. Edu ging einige Schritte zur Seite, als die erste Maschine wie eine Rakete an ihm vorbeiflog, sofort abbremste und sich dann wenige Meter vor ihm quer in den Weg stellte. Hinter ihm war es still geworden und als er sich umsah, standen dort zwei weitere Kerle und machten nicht gerade einen friedlichen Eindruck. "Na, Opa", sagte einer der beiden, "brennt das Altersheim oder hast du nur Ausgang?" - "Seht euch den Grufti an", rief der Überholer lachend von vorn, "lange hat der nicht mehr nach!" Edu hatte die Situation voll im Griff und blieb eiskalt. Hinter ihm hörte er jetzt den dritten Rufer: "Dann können wir ihn doch auch gleich kalt machen, Jungs, da spart der Staat Rente!" Edu stand so, dass er alle Beteiligten im Blick hatte. Die drei Mopeds waren abgestellt und Edu sah, wie sich der vordere Typ bückte und nach einem dicken Stein griff. Dann kam er auf ihn zu mit den Worten: "Jetzt hast du Panik, Opa, oder? Gib es zu, aber beeil dich. Viel Zeit bleibt dir nicht mehr!" Alle drei lachten hässlich, aber als der Kerl mit dem Stein in der Hand ausholte, fasste Edu in seine Jackentasche und sagte: "Nicht doch", und die Kugel saß dem anderen direkt in der Stirn. Entsetzt wichen die beiden Jungs zurück als sich Edu zu ihnen herumdrehte. Sie wollten fliehen, doch es war zu spät. Edu gab noch rasch zwei Schüsse ab. Danach blieb es wieder still im Wäldchen.
XXX
Die S-Bahn kreischte in der engen Kurve und in den Häusern der Stadt brannte schon Licht. Der Feierabendverkehr war längst vorüber, denn die Besprechung bei Edus altem Kumpel hatte länger gedauert als beabsichtigt. Klar, Erika würde sich schon wieder Sorgen machen.
Sieben Fahrgäste zählte Edu im Waggon, als die Bahn in den Bahnhof einfuhr. Zwei Personen verließen den Wagen und drei finstere Kerle stiegen ein. Der Anblick der drei Jungen ließ nichts Gutes ahnen, denn sie trugen zu ihren Lederjacken Eisenketten und Schlagringe. Ihre Augen signalisierten Mordlust. Als der Zug wieder anrollte, setzten sich die drei in eine Ecke, flüsterten und auf ein Zeichen des einen sprangen sie unvermittelt auf und kamen direkt auf Edu zu. "Geld und Zigaretten raus", sagte der eine laut, dass es jeder im Wagen hören musste. Die anderen Fahrgäste sahen ängstlich aus dem Fenster als ginge sie diese Sache nichts an. Hilfe war von ihnen nicht zu erwarten. "Hörst du schlecht", schrie jetzt der junge Anführer und ließ eine lange Fahrradkette über seinem Kopf kreisen. "Nimm den Schlagring", rief er einem seiner Kumpel zu, "und du", nickte er zum dritten Strolch, "holst ihm alles aus den Taschen was er drin hat! Auch alle Ausweise und Papiere!" Dann drehte er sich herum und rief laut in den Wagen: "Wenn sich einer von euch dahinten bewegt ist er dran. Keiner steigt aus, ihr bleibt auf euren Plätzen! Gleich werdet ihr abkassiert!" - "Nun zur Sache, du Penner", sagte er zu Edu und nickte den beiden anderen zu, "los Jungs!" Es ging sehr rasch. Die Bahn bremste und die Angreifer mussten sich auf den Beinen halten. Edu frohlockte, griff in die Tasche, holte die Kanone und drückte dreimal ab. Die Fahrgäste saßen reglos wie versteinert. Als die Bahn stand, war kein Mensch auf dem Bahnsteig zu sehen. Edu riss die Tür auf, zog die drei Kerle heraus und legte sie wie die Ölsardinen nebeneinander. Die Türen der Bahn knallten wieder zusammen und als Edu sich am Ausgang rasch noch einmal umsah, verschwanden die Rücklichter der Bahn gerade in der Dunkelheit.
XXX
Eine Umfrage hatte ergeben, dass viele Einwohner dieses Städtchens begeistert über diese mörderischen Racheakte waren. Wohlwollend sprach man vom "gerechten Robin Hood". Die Überfälle waren in letzter Zeit tatsächlich zurückgegangen. Man kritisierte die Arbeit der Polizei und sprach sich höchst lobend über den "Rächer" aus.
Natürlich ärgerte das Hauptkommissar Beese: "Verdammte Tat", sagte er zu seinem Kollegen Hauptmeister Frank Bothe, "wenn wir den Kerl nicht bald finden, geht unser Ruf langsam in den Keller." - "Welchen Kerl meinst Du eigentlich", fragte Bothe scheinheilig, "den, der hier für Ordnung sorgt, oder die anderen Kerle, die in unserer Stadt ihr Unwesen treiben?" - "Hat diese blödsinnige Volksmeinung auch auf Dich schon abgefärbt?" Beese sah seinen Kollegen böse an. "Wir vertreten hier das Gesetz und keine Lynchjustiz, mein Lieber, vergiss das bitte nicht!" - "Is schon recht", nickte Bothe resigniert, "aber man könnte sich doch wirklich freuen über solch ein wirkungsvolles, gerechtes............." - "Nichts da", schnitt ihm Beese energisch das Wort ab, "ich will das nicht gehört haben!" - "Gib doch zu, dass an der Volksmeinung einiges dran ist", sagte Bothe aufbegehrend. - "Verständnis habe ich für vieles", sagte Beese, "aber wir machen hier unsere Arbeit so, wie es der Staat von uns erwartet."
"Ja", meinte Bothe sarkastisch, "dafür werden wir schließlich bezahlt". - "Eben", nickte Beese, "und verlass Dich darauf, wir werden diesem "Robin Hood" schon das Handwerk legen! An die Arbeit also".
XXX
Obwohl es auf den Straßen der Stadt seit diesen ominösen Morden ruhiger geworden war, gab es immer wieder Zwischenfälle. Besonders bei Dunkelheit war an manchen Stellen durchaus noch Vorsicht geboten. Das wussten auch Giesela und Rolf.
Gisela Schubert probte jeden Mittwoch mit ihrem Domchor und hatte noch nie eine Probe versäumt. Mit ihrem Mann Rolf bewohnte sie ihr Häuschen direkt gegenüber dem Dom. Die kleine Parkanlage dazwischen war sehr ansprechend und es lagen zwischen Häuschen und Dom nur etwa 200 Meter. Trotzdem war das Paar vorsichtig und Rolf brachte seine Frau meist zu den Proben und holte sie auch wieder ab. Er war besorgt um seine Frau und hatte sie gebeten, falls er beruflich verhindert sein sollte, nie allein durch diesen Park zu gehen. Giesela respektierte die Bitte ihres Mannes und benutzte, wenn sie allein war, auf dem Heimweg zumeist die hell erleuchtete und belebte Ladenstraße, die sich um den kleinen Park herumzog.
Heute war Rolf auf Geschäftsreise, wollte aber am Abend zurück sein, um Gisela nach ihrer Probe abzuholen. Seine Arbeit aber hatte länger gedauert und er schaffte es nicht rechtzeitig zum Dom. Welchen Weg würde sie jetzt nehmen? Um seine Frau nicht zu verpassen, beschloss er zu Hause auf sie zu warten. "Es wird schon gut gehen", tröstete er sich.
Gisela hatte nach der Probe noch ein Weilchen auf Rolf gewartet. Als er noch immer nicht kam, wurde sie ungeduldig und entschied sich für den kürzeren Weg durch den Park nach Hause.
Giesela aber war nicht allein im Park, denn auch Edu Nolte hatte es heute mal wieder in den Dompark getrieben. Seit einiger Zeit beobachtete er eine Gestalt, die sich in die Büsche geschlagen hatte und nicht wieder zum Vorschein gekommen war. Wie ein Indianer war Edu dem Mann nachgeschlichen und sah ihn nun reglos in einem dichten Busch hocken, von wo er den Hauptweg im Blick hatte. Gisela wäre somit in Sicherheit gewesen. Schnellen Schrittes kam sie daher. Direkt neben Edu erhob sich jetzt die dunkle Gestalt, sprang hinter Gisela und hielt ihr von hinten den Mund zu. Der Mann zog sie, fast schon vor ihrer Haustür, kraftvoll zurück in die Büsche. Doch Gisela war es gelungen, sich etwas loszureißen und zu schreien. Sie schrie nun verzweifelt in Todesangst. Genau das war es, was Edu brauchte. "Nicht doch", sagte er hart, riss den Frauenschänder herum und ein einziger Schuss in dessen Stirn beendete ein weiteres Leben. Edu war so in seinem Element, dass er den wild anstürmenden Rolf nicht bemerkte. Ein Beil schwingend raste der wie ein Pfeil heran und schlug von hinten sofort auf Edu ein. Schon der erste Schlag hatte Edus Schädel zertrümmert.....
"Nein, nicht...", schrie Gisela entsetzt, "dieser Mann hat mir gerade das Leben gerettet!" - "Etwa unser Robin Hood?" Rolf schwieg betreten und zitterte am ganzen Körper. Dann fasste er Edu an die Schultern und schnarrte zerknirscht: "Danke Robin - tut mir so leid - das wollte ich doch nicht - bitte verzeih mir!" Wieder und wieder entschuldigte er sich und war völlig verzweifelt.
Aber das nützte Eduard Nolte nichts mehr. Wieder lagen zwei Leichen im Park, aber der gute "Robin Hood" hatte aufgehört zu existieren - - - und Hauptkommissar Beese war in diesem Fall wieder zu spät gekommen ...

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Eingereicht am 21. Oktober 2006.
Herzlichen Dank an die Autorin / den Autor.
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