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Eingereicht am
04. März 2007

Fiebertraum

© Andreas Herbstkind

Der Wind der ihm ins Gesicht, durch die Haare und in die Kleidung wehte war ungewöhnlich kalt für die Jahreszeit. Er jagte ihm eine Gänsehaut nach der anderen über den Körper, den er nur in ein leichtes, schwarzes Seidenhemd und eine ebenfalls schwarze Hose gehüllt hatte. Der Himmel hatte sich in graue Wolken gekleidet, deren Anblick Regen verhießen, wie ein Damokles Schwert über ihm hängend, so das man nur darauf wartete das sie ihre Last abregnen würden.

Der Fenstersims war rutschig. Seine nicht zugeschnürten Boots rutschten leicht auf dem Beton hin und her, ließen ihn wanken wie ein Blatt im Wind, so das er sich mit einer Hand am Rahmen festhalten musste um das Gleichgewicht zu halten.

Die Gardine des Fensters wehte aus dem Zimmer ins Freie von der Böe die sie erfasst hatte und ließ das offen stehende Fenster klappern.

Sein langes, schwarzes Haar tanzte in dem Windzug, ließ es erscheinen als würde ein Feuer aus schwarzen Flammen um seinen Kopf und sein zartes Gesicht lodern und verlieh ihm unwillkürlich etwas Finsteres, wie er so auf dem Sims stand.

In der freien Hand hielt er mit zittrigen Fingern eine Zigarette, führte sie zu den Lippen welche er mit schwarzem Lippenstift geschminkt hatte und nahm einen tiefen Zug.

Seine mit schwarzem Lidschatten versehenen Augenlider flatterten etwas als das Nikotin seinen Weg durch die Lunge ins Blut und schließlich in sein Gehirn fand. Genüsslich ließ er den Rauch aus seinem Mund entweichen, während seine geröteten Augen hinab sahen, die Menschen und Autos in der Tiefe wie Spielzeug an ihm vorbei zogen und keinerlei Notiz von dem Mann auf dem Fenstersims nahmen.

Der kalte Wind wehte etwas von der Asche fort. Kleine Glutfunken stoben und alles war gleichgültig.

"Durch dich habe ich erst gelernt was es bedeutet zu lieben!" Waren das nicht ihre glaubhaft dargebotenen Worte? So, oder so ähnlich.

Was zählte war der Fakt, wie überzeugend sie ihm diesen Liebesschwur zugeflüstert hatte. Und nicht nur das, selbst in einem der vielen Briefe fanden sich diese Zeilen mehrfach wieder.

Sehr überzeugend. Ihr ganzes Schauspiel : sehr überzeugend. Aber nichts desto trotz : Ein Schauspiel.

Als sie sich das erste Mal begegneten, es war in der Nachtschicht in dem Fast-Food Restaurant in seiner Stadt, war ihre Fassade ohne Makel. Die beste Freundin die man sich hätte wünschen können. Sie hatte stets ein offenes Ohr. So unglaublich wie es für ihn auch war, schien man mit ihr über alles reden zu können was ihn belastete und selbst wenn man nichts sagen wollte, die Sorgen oder den Kummer mit sich selbst ausmachen, ließ sie nicht locker bis man ihrem Angebot nachkam sich ihr anzuvertrauen. Sich an ihrer Schulter auszuheulen und sein Herz auszuschütten, welches unter dem Schutt der Vergangenheit verschollen lag.

Es war so wohltuend. Ja, das war es und er konnte es nicht leugnen. Den ganzen Seelenmüll abladen zu können. Jemanden zu haben der einem wirklich zuhörte, ein Gabe die vielen Menschen in seiner sonstigen Umgebung fehlte war beinahe verzaubernd und zu schön um wahr zu sein.

Wenn sie da war, hatte er immer das Gefühl alles sagen zu können. Alles zu erzählen, selbst die Dinge welcher er schon seit Jahren tief in seinem Innersten verbogen gehalten hatte und sie würde es verstehen. Sie würde seine Gedanken und Gefühle verstehen. Ja, sie wäre endlich eine Person die Ihn verstehen könnte in seiner abstrakten Art die Welt und alles um sich herum zu sehen.

Die Abend die sie gemeinsam auf der Arbeit verbrachten vergingen wie im Flug und es glich ihm selbst einem Wunder, das sie während der endlosen Gespräche noch Zeit zum arbeiten fanden, doch mit ihr schien dies zu funktionieren. Mit traumtänzerischer Sicherheit verrichtete er seine Arbeit, während er ihr Dinge offenbarte die zu seinen Geheimsten und Tiefsten Gedanken gehörten und sie verstand.

Doch was ihn am meisten beeindruckt hatte; Sie hatte ihn wieder zum Lachen gebracht.

Erst unterschwellig das es ihm selbst kaum bewusst war, kehrte der Humor und der Spaß wieder zurück. Sie alberten miteinander rum. Entdeckten ihre gemeinsame Art des Humors den sie in die Arbeit einfließen ließen und er konnte es kaum erwarten, das er wieder mit Ihr seinen Dienst verrichten konnte.

Sein Tagbuch wurde mittlerweile von Einträgen über Sie beherrscht. Als wollte er jeden Moment den er mit Ihr verbracht hatte für die Ewigkeit konservieren, schrieb er seinen Erlebnisse in das kleine Buch und war in Gedanken schon wieder bei Ihr und ihrem unvergleichbarem Talent ihn aus der Dunkelheit zu holen.

Als sie das erstemal bei Ihr zuhause Kaffe tranken und die Nacht hindurch redeten, sich gegenseitig ihr Innerstes darlegten, schien es ihm als würden sie sich schon ihr ganzes Leben kennen. Jeder schien ein offenes Buch für den anderen und es bedurfte in vielen Momenten keiner Worte, da sie sich nur ansehen mussten um sich zu verstehen.

Als er den Zigarettenstummel fallen ließ folgten seine Augen dem schwachen Leuchten der Glut in die Tiefe. Fast in Zeitlupe schien der Stummel zu fallen. Vorbei an den verdunkelten Fenstern der unteren Etagen. Vorbei an der grauen Fassade des Bauwerks. Tiefer und tiefer wie ungeliebte Erinnerungen die man in die untiefen der Seele warf, bis sie ohne ein Geräusch auf den harten Asphalt der Strasse landete und aus seinem Blickfeld verschwand.

Wie viele Abende und Nächte er redend mit ihr verbracht hatte konnte er nicht mehr sagen. Zu viele, gewiss. Sie musste ihn besser gekannt haben wie irgendjemand anders und was er ihr möglicherweise vergessen hatte zu erzählen, hatte sie in seinen Tagebüchern lesen können, welche er ihr eines Tages anvertraut hatte. Nie hatte er jemanden diese Bücher lesen lassen. Nie die Geheimnisse die sie bargen offenbart, doch sie war etwas besonders. Sie schien es wert zu sein diesen Einblick zu erhalten.

Sie küssten sich das erste Mal, als er sie nach der Arbeit nach Hause brachte.

Die ersten Regentropfen fielen auf seine Wangen und seine Stirn, liefen langsam sein Gesicht hinunter und rissen etwas von dem Lidschatten und dem Kayal mit sich, so das sich kleine Schlangenlinien auf seinen Wangen bildeten. Die schwarze Farbe vermischte sich leicht mit dem weißen Puder welches sein gesamtes Gesicht blas gefärbt hatte und verlieh ihm den leichten Eindruck eines traurigen Pierrots.

Er verschränkte die Arme vor der Brust als ihm fröstelte und lehnte sich mit den Rücken gegen die Fassade. Seine blauen Augen wanderten gleichgültig gen Himmel, der sich mittlerweile in schwarze Gewitterwolken gehüllt hatte.

Sie schien die Erfüllung seiner Wünsche. Zu wissen das ihre Liebe nur ihm galt, machte jeden Moment, den sie verbrachten, zu einem magischem Moment den nur sie teilten und an dem sonst niemand teil hatte.

Alles andere wurde unwichtig. Freunde und Verwandte gerieten in Vergessenheit und wenn er sich bemühte den ein oder anderen Besuch abzustatten, war er mit seinen Gedanken nie wirklich dort wo sein Körper war.

Was zählte waren die Stunden bei Ihr. Die Zeit in der sie ihre Gedanken und Gefühle austauschten und der Zauber den Sie auf ihn gelegt hatte mehr und mehr besitz von ihm ergriff.

Ein verzaubertes Szenario, einem Traum entsprungen, so hätte er die Gemeinsamkeit mit ihr beschreiben wollen, hätte man ihn seinerzeit gefragt, wenn da nicht ein kleines Problem gewesen wäre, welches wie eine tickende Zeitbombe ihre Zuneigung überschattete.

In den unwillkürlichen Konstellationen der Wolken schienen sich mehr und mehr erkennbare Bilder zu formen, während er noch stets in den Himmel starrte und sich den kalten Regen ins Gesicht prasseln ließ. Es schien, als würden sich Szenarien seine Vergangenheit mit ihr in den Wolken abspielen. Die heimlichen Küsse. Die hinter vorgehaltener Hand gesprochenen Liebesschwüre. Die vielen Stunden die sie miteinander verbrachten unter dem Vorwand der "Freundschaft", mit denen sie alle anderen zu täuschen versuchten und erstaunlicher Weise auch gelang.

Wie blind mussten alle gewesen sein, fragte er sich. Es war doch wirklich offensichtlich das sie was miteinander hatten. Die Nähe. Die Zärtlichkeiten. Die Blicke. Wie blind konnten die Menschen um sie herum nur sein?

Ihr Ehemann, den er selbst zu seinen besten Freunden zählte schien mit geschlossenen Augen durch das Leben zu ziehen. Selbst in seiner Anwesenheit teilten sie heimlich ihre Liebe und Zuneigung, ohne das er etwas vermutete.

Es tat ihm Leid, seinem besten Freund so etwas anzutun, doch ihre beruhigenden Worte, das sie ihren Mann zwar geheiratet hatte aber nicht wirklich wisse warum, schienen ihre blendende Wirkung nicht zu verfehlen.

Ihr Mann sähe in ihr doch eh nur eine Putzfrau sowie eine günstige Gelegenheit fürs Bett und hätte es nicht anders verdient als das man ihn betrüge, da er wahre Liebe nicht verstehen würde, unfähig währe wahre Liebe zu spüren.

Er vermochte all die Lügen die sie über ihren Ehemann erzählt hatte nicht mehr benennen, doch ließ sie keinen Zweifel daran, dass er der wohl schlechteste Mensch der Welt wäre.

"Er kann mich nicht so lieben wie Du!" hatte sie ihn stets versichert und er hatte ihr geglaubt, die Maskerade weiter gespielt, ohne Reue, ohne Nachzudenken, blind vor Zuneigung und ihrer Gabe ihn so leicht um den Finger zu wickeln.

Der Regen hatte den Großteil seines Make-Ups abgewaschen als er sich langsam auf den Sims nieder ließ. Seine Beine baumelten ins Leere, während der Wind ihn weiterhin liebkoste.

Strähnen seines Haars klebten an seinem Gesicht und als er in die Tiefe hinab sah konnte er tatsächlich ein paar Leute erkennen, die zu ihm rauf sahen, mit den Fingern auf ihn deuteten und aufgeregt miteinander sprachen.

Wieso hatte er ihr Spiel seiner Zeit nicht durchschaut? Es war doch so offensichtlich und obgleich sie ihm sogar ins Gesicht gesagt hatte, das er sie eines Tages für das was sie tat hassen würde, blieb er den Fakten gegenüber Blind. Selbst die Geschichten wie sie ihren jetzigen Ehemann kennen gelernt hatte vermochten ihn nicht zu warnen, obgleich die Situation die Gleiche war in der er steckte. Auch ihr Ehemann war ein heimlicher Liebhaber, den sie neben ihrem damaligen Freund an der Angel hatte. Heimlich und hinter dem Rücken des anderen Zärtlichkeiten und Liebesschwüre austauschend, ohne Hemmungen oder Schuldgefühle, bis der Tag kam an dem sie sich von ihrer alten und lästig gewordenen Liebe trennte um ihn zu heiraten.

Wie blind musste er gewesen sein, diesen Wink mit dem Zaunpfahl nicht zu verstehen? Wie verblendet war sein Geist, dass er nicht verstand, dass er auf eine Masche herein gefallen war, die scheinbar schon mehrfach gut funktioniert hatte?

Mit einem subtilen Lächeln winkte er den Leuten auf der Strasse unter sich zu. Dann zog er die Beine an seinen Körper ran und lehnte den Kopf wieder gegen die Fassade.

Er musste seiner Zeit dem Fieber der Liebe erlegen sein, welches alle seine Sinne betäubt, seinen wachen Geist vernebelt hatte und ihn Dinge tun ließ, die er aus Prinzip heraus sonst nie getan hätte.

Die frühen Morgenstunden, in denen er nur gewartet hatte bis ihr Mann zur Arbeit gefahren war um sich zu ihr ins Bett zu schleichen. Die Ausreden die er erfunden hatte, wenn sie beim Liebesspiel einen Knutschfleck hinterlassen hatte und er sich bei seinem ehemalig besten Freund rausreden musste. Die verdrängten Zweifel, ob ihre bösen Worte über ihren Ehemann der Wahrheit entsprechen konnte, da er seinen ehemalig besten Freund nie so eingeschätzt hätte und es tief in seinem Innersten auch nicht wahr haben wollte.

Er hatte sein ganzes Selbst verraten für diese Frau.

Trotz des starken Regens hatte sich mittlerweile eine Menschentraube auf der Strasse, viele duzend Meter unter ihm gebildet, die gebannt zu ihm hinauf sahen. Einige schien etwas zu rufen, doch er konnte die Worte nicht verstehen, da sie im Prasseln des Regens untergingen.

Sein Gesicht war vom Make-Up befreit. Nur noch ein leichter, schwarzer Rand um die Augen verriet, dass er überhaupt geschminkt war und seine Kleidung klebte an seinem Körper.

Als letzten Endes der Tag kam, an dem sein ehemalig bester Freund und damit ihr Ehemann von der heimlichen Affäre der beiden erfuhr, war dieser am Boden zerstört und alles sah danach aus, das die Drei fortan getrennte Wege gehen würden.

Glücklicher Weise war er wieder zu Sinnen gekommen, hatte den klammerartigen Griff des Liebesfieber und ihrer Manipulation abgelegt und stand in dieser schweren Zeit seinem Freund zur Seite.

Er konnte sich noch sehr gut an die vielen Stunden erinnern, die er mit ihrem Ehemann verbracht hatte und sie geredet und diskutiert hatten. Es erschien ihm schon verrückt, das sein Freund ihm leichter verzieh als seiner Frau, aber als sie sehr offen miteinander gesprochen hatten und beide feststellen mussten, das Silvie (so war ihr Name) dieses Verhaltensmuster wohl schon ihr ganzes Leben an den Tag gelegt hatte. Ihr Ehemann erzählte ihm von der Zeit, als er selbst noch in eben dieser Situation steckte. Er der jenige war, der sich heimlich zu ihr geschlichen hatte und hinter dem Rücken ihres Ehemaligen eine Affäre mit ihr anfing.

Wie konnte Sylvie so sein? So berechnend leben ohne Skrupel oder scheu?

Eine Antwort konnten sich die Beiden Männer nicht geben. Welche kranke Vorstellung sie dazu trieb untreu zu sein und Männer zu manipulieren um sie somit bei sich zu halten, war wohl ein Geheimnis das nur sie kannte.

Er versuchte sich eine weitere Zigarette anzuzünden, was ihm nach mehreren Versuchen auch gelang, trotz des schlechten Wetters. Er atmete tief ein, ließ den Rauch eine Weile in seiner Lunge verweilen bevor er ihn langsam entweichen ließ.

Die Zeit welcher er damals mit seinem ehemalig besten Freund verbracht hatte, hatte sie eng zusammen geschweißt und obgleich er seinen Freund betrogen hatte, schien das Vertrauen zwischen ihnen schnell wieder gefunden.

Sein ehemalig bester Freund entschied sich Sylvie eine Chance zu geben. Ihrer Beziehung einen zweiten Versuch zukommen zu lassen obgleich er somit Gefahr lief, das sie abermals eine heimliche Affäre mit einem anderem Anfangen würde.

Eine noble Geste seines ehemalig besten Freundes, wie er fand, doch hätte er damals nicht erwartet, das sie die Möglichkeit nutzen würde einen Keil zwischen ihm und ihren Ehemann zu treiben und die Freundschaft zu unterbinden.

Wie konnte sein ehemalig bester Freund nur so blöd sein? Warum war er nur so blind?

Konnte er nicht sehen, das sie ihn nur ausnutzte bis zur nächst besten Gelegenheit einer Affäre?

Er konnte die Fragen nicht beantworten. Alles was er wusste war, das er seither nicht mehr mit seinem ehemaligem Freund gesprochen hatte und sie, davon ging er stark aus, bereits Ausschau nach dem nächsten Opfer hielt.

Als er sich das erste Mal an diesem Abend bewusst wurde, das sich tief unter ihm eine große Menge von Menschen angesammelt hatten, die ihm ständig zuriefen das er nicht springen sollte, sah er sie mit einem verdutztem Lächeln an und winkte ihnen zu.

Die Menschen schienen dieses Winken für einen Akt der Verzweiflung zu halten. Manche sahen in eine andere Richtung als könnte sie es nicht ertragen ihn springen zu sehen, während wieder andere mit offenen Mündern ihre Augen nicht von ihm lassen konnten.

Er sah kurz zum Himmel. Die letzten Regenwolken verzogen sich und er blinzelte mehrmals, als eine der Wolken die Form ihres Gesichtes anzunehmen schien.

"Du glaubst doch nicht wirklich ich würde wegen dir springen und mich umbringen, oder?" rief er der Wolke zu obgleich er die Worte an Sylvie richtete.

Mit einem lauten Lachen schüttelte er den Kopf und stand auf. Langsam breitete er die Arme aus, als wolle er den am Kreuz baumelnden Jesus imitieren.

"Du bist es nicht wert. Jemand wie Du ist es nicht wert."

Schließlich sanken seine Arme. Er blickte ein letztes Mal zu den Menschen auf der Strasse hinab und kletterte schließlich durch das offene Fenster in seine Wohnung zurück.

"Du bekommst deine Strafe schon noch." murmelte er noch und schloss hinter sich das Fenster.

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