Unser Buchtipp
Patricia Koelle: Alles voller Himmel
Patricia Koelle
Alles voller Himmel
Roman
ISBN 978-3-939937-11-1
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Eingereicht am
17. Oktober 2007

Der große Bruder

© Björn Stein

Ich gehe durch die Straßen, durch die Nacht. Kenne kein Woher und kenne kein Wohin. Regen fällt und will nicht aufhören. Es ist kalt. Ich schließe meine Jacke und versenke meine Hände tief in meinen Hosentaschen. Aber die Kälte ist in mir. Tief in mir. Eiseskälte.

Todeseiseskälte. Ich spüre sie in mir. Sie durchdringt mich. Ich spüre den Schmerz, der mein gesamtes Fühlen und Denken in seinen Bann zieht.

Ich spüre die Einsamkeit. Diese unendlich grausame Einsamkeit.

Regen fällt und will nicht aufhören. Es ist kalt. Bunt erleuchtete Schaufenster ziehen an mir vorüber. Doch ich sehe nur das was war und das was ist. Ich sehe die Dunkelheit um mich herum und die Dunkelheit in mir. Dunkle Schwärze. Dunkle Trauer. Dunkles Alleinsein. Dunkle Einsamkeit. Ich sehe sie, diese Einsamkeit. Diese unendlich grausame Einsamkeit.

Ich bin allein.

Stimmen. Fröhliche, lachende Stimmen. Sie kommen näher. Ich bleibe stehen. Drehe mich zu einem der Schaufenster und schaue hinein. Doch ich sehe nicht die Auslage, bemerke nicht einmal, was dort verkauft wird.

Ich konzentriere mich auf die spärlichen Reflektionen im Glas. Im matten Spiegel sehe ich ein Paar an mir vorüber ziehen. Ich höre ihre Stimmen und verstehe jedes Wort. Sie beachten mich nicht, lachen an mir vorüber.

Ich schaue ihnen nach. Muss sie sehen. Sie. Ihn. Ihre Umarmung. Diese zärtliche Nähe. Ich muss ihnen folgen, darf sie nicht aus den Augen verlieren, muss sie sehen. Sie bemerken mich nicht. Bleiben kurz stehen.

Direkt im Schein einer Straßenlaterne. Seine Hand hebt sich, berührt sanft ihre Wange, streichelt sie. Ihre Gesichter nähern sich, treffen sich zu einem Kuss. Einem langen Kuss. Dieser Anblick trifft mich hart.

Ich kann mich nicht von ihm lösen. Muss es sehen, beobachten. Sie trennen sich. Endlich. Ich sehe die Liebe in ihren Gesichtern. Sie gehen weiter. Das Mädchen legt im Gehen sanft den Kopf auf seine Schulter. Sie gehen wie Einer, werfen einen Schatten. Sie erreichen eine Kneipe, treten ein. Vor der Tür bleibe ich stehen und schaue ihnen durch das getrübte Glas nach. Was soll ich tun? Was kann ich tun? Ich beneide diese beiden so sehr.

Ich hasse sie!

Warum! Warum dürfen sie besitzen, was ich nicht besitze? Warum dürfen sie empfinden, was ich nicht empfinden darf? Warum dürfen sie lieben und spüren, dass sie geliebt werden? Und warum darf ich das nicht? Warum?

Ich bin allein.

Unbewusst öffne ich die Tür und trete in die laute Kneipe. Ich schaue mich um. Alle Tische sind besetzt. Ich setzte mich auf den letzten freien Hocker am Thekenende, bestelle mir ein Bier. Meine Augen folgen der Kellnerin hin zur Zapfanlage. Ich sehe, wie sie das Glas unter den silbernen Hahn hält und den goldenen Strahl der Entspannung hinein laufen lässt. Dort! Da sind sie. Das Paar sitzt von mir aus direkt hinter dem Zapfhahn. Sie sitzen sich gegenüber an einem der kleinen Tische, halten Händchen und sind sich so nahe. Ich stelle mir vor, ich würde an seiner Stelle dort sitzen. Ich würde diesem wunderschönen Mädchen in ihre strahlenden Augen blicken. Ich dürfte ihre warme, zarte Hand halten. Es schnürt mir die Kehle zu. Die Kellnerin bringt mir das Bier, setzt das Glas auf den pappnen Glasuntersetzer. Ich bezahle.

Möchte hier fort. So schnell es geht. Bald. Wenn ich das Glas ausgetrunken habe. Wenn ich mich an diesem wunderschöngrausamen Anblick satt gesehen habe. Mit dem Daumen wische ich langsam den Beschlag vom kalten Glas, hebe es, sauge etwas von dem herben Schaum ein, trinke den ersten langen Schluck, lasse es einfach laufen. Als ich es wieder absetze ist das Glas zur Hälfte geleert. Ich starre auf die Blasen, die sich auf dem Bier zur Glaswand hin ziehen, setze wieder an. Das Glas ist leer. Ich lasse mich vom Hocker herunter rutschen, murmele etwas, das ich selbst nicht verstehe und gehe. Ich will hier raus. Ich gehöre hier nicht her. Das ist nicht meine Welt. Die Menschen kommen hier her, um fröhlich zu feiern. In mir ist nichts fröhlich, in mir ist nichts zu feiern.

Die Tür schlägt laut hinter mir ins Schloss. Für einen Moment bleibe ich vor dem Eingang stehen. Unentschlossen. Was soll ich nun machen? Nach Hause? Nein. Dort ist es in letzter Zeit immer schwerer aus zu halten.

Die Einsamkeit dort erdrückt mich. Kahle Wände in einer leeren Wohnung.

Eine kahle Seele in einem leeren Leben. Ich will niemanden sehen um zu fühlen, dass ich niemanden habe. Ich möchte ein niemand im Nichts sein.

Wo seit Ihr, wenn ich jemanden brauche? Wenn Ihr meine Unterstützung ruft, dann kann ich nicht schnell genug bei Euch sein. Aber wenn ich selbst Hilfe brauche? Wo ist die Schulter, die sich so oft an mir gestärkt hat und mir nun ein wenig dieser Kraft zurück gibt? Wo ist ein Ohr, das mir ein wenig der Offenheit zurück gibt, die ich zuvor geschenkt habe. Ich fühle mich so allein.

Wenn Ihr Beistand sucht, dann findet Ihr mich. Ich setze mich zu Euch.

höre Euch zu, frage nach, versuche zu verstehen. Ich gebe nie einen Rat, versuche Euch selbst eine Lösung finden zu lassen. Ihr weint Euch bei mir aus. Redet über Euren Liebeskummer, Eure Streitereien, Eure Einsamkeit. Und dann, oft erst nach vielen Stunden, verlasst Ihr mich.

Dankt mir. Schaut mich freundlich an. Überlegt und sagt dann, ich sei wie ein großer Bruder für Euch. Dann geht Ihr und ich grinse Euch wohlwollend nach. Winke vielleicht noch mal kurz. Und in Wirklichkeit könnte ich kotzen.

"Der große Bruder". Ihr wisst doch gar nicht, wie sehr Ihr mir damit weh tut. Wollt Ihr das eigentlich wissen? Interessiert es Euch wirklich? Ich glaube nicht. Denn wenn Ihr hören würdet, wie sehr ich es hasse, für Euch "der große Bruder" zu sein, dann würdet Ihr wahrscheinlich erkennen, dass ich mehr suche. Mehr brauche. Auch ich bin ein Mensch, der Liebe sucht und braucht. Wie die Luft zum Atmen und das Wasser zum Trinken, die Liebe zum Leben braucht. Aber Ihr liebt mich doch.

Platonisch. Wie einen "großen Bruder" eben. Wäre ich zehn, zwanzig Jahre älter, würdet Ihr mich dann als väterlichen Freund bezeichnen? Ist ein solches Vertrauensverhältnis nicht wundervoller und so viel mehr wert als jede sexuelle Beziehung? Scheiße!!!

Ihr vertraut mir Eure Geheimnisse an. Sprecht mit mir über das, was niemals ein anderer erfahren darf. Ihr lernt mich kennen und wisst, da ist jemand, der es ehrlich meint und zu dem ihr offen sein könnt. Und Ihr nutzt diese Ehrlichkeit mit Eurer Offenheit hemmungslos aus. Ihr katapultiert mich in eine Rolle, in die ich nicht hinein will. Ihr kastriert mich. Ihr macht mich, ohne mich vorher zu fragen, zu einem geschlechtsneutralen Vertrauten, mit dem man sogar noch besser sprechen kann, als mit der besten Freundin. Und das doch vor allem, weil Ihr ja genau wisst, dass sich zwischen uns gar nichts entwickeln kann. WARUM NICHT? Bin ich denn so hässlich, dass für Euch schon von vornherein fest steht, dass ich kein Mann für eine Beziehung bin? "Mit Dir etwas anzufangen wäre für mich, wie mit meinem eigenen Bruder zu schlafen."

Wie oft musste ich mir solche Sätze von Euch anhören? Und immer wieder stelle ich mir die unausgesprochene Frage: "Wollt Ihr mich verarschen?"

Seht Ihr denn nicht, dass auch ich alleine bin? Dass auch ich geliebt werden möchte. Liebe spüren? Wie wundervoll muss das sein?

Es ist natürlich schon passiert, dass ich mich in eine von Euch verliebt habe. Wenn ich Euch im Verlauf unseres Gesprächs ins Herz schauen durfte, dann ist es schon vorgekommen, dass sich auch mein eigenes Herz geöffnet hat. Aber ich versuche dann immer meine Gefühle zu verbergen und die einfache Freundschaft vorzuspielen. Dann schalte ich meine eigenen, meine wirklichen Emotionen wie mit einem Lichtschalter aus.

Meist funktioniert es. Nicht immer. Und wenn ich es dann mal wieder nicht aushalte, wenn ich diese unbeschreibbare Leere in mir spüre, fast schon platze und ich Euch mit meinen Sorgen regelrecht überfahre, dann seit Ihr geschockt, enttäuscht. Aber ich hätte doch von Anfang an gewusst, dass da nichts ist. Nichts sein wird. Nichts sein kann. In Euren Augen habe ich dann dieses einmalige Vertrauensverhältnis zwischen uns verraten. Mit meiner Unbedachtheit und meinem Egoismus (ja, Ihr haltet mir dann allen Ernstes Egoismus vor!) verraten. Hört Ihr Euch eigentlich auch manchmal selbst zu, wenn Ihr den Mund aufmacht?

Offensichtlich nicht, sonst würdet Ihr wahrscheinlich ganz schnell merken, wie grausam Ihr mich ausnutzt.

Ja, auch ich hatte schon meine Beziehungen. Die erste war der absolute Hit. Das Mädchen hat mich angebaggert um ihren Schwarm eifersüchtig zu machen. Doch dann hatte sie das Pech, dass der Typ nicht drauf hereingefallen ist und sie von mir schwanger wurde. Mies gelaufen für sie. Nun musste sie wohl bei mir bleiben und mir Gefühle vorgaukeln, die zu keinem Zeitpunkt auch nur im Entferntesten vorhanden waren. Und ich wusste es. Ich bin doch nicht blind. Ich kann schon eins und eins zusammenzählen. Und wenn ein fremder After-Shave-Duft im Schlafzimmer liegt, oder ein benutzter Gummi unter dem Bett, wenn ich mal abends von der Arbeit nach Hause kam und die Wohnung direkt wieder verließ, weil ich das Stöhnen aus dem Schlafzimmer hörte und nicht ertragen konnte, dann fragte ich mich, für wie blöd mich diese Schlampe hielt. Für einen kurzen Augenblick. Aber ich blieb bei ihr. Ich achtete nicht auf die verräterischen Spuren und auch nicht auf die respektlosen Beleidigungen.

Ich blieb, weil ich mir ein Stück weit selbst einreden konnte, dass ich mich irrte. Dass diese Frau mich liebt und ich mir den ganzen Mist drum herum nur eingebildet habe. Sie wüsste ja nicht, was sie tut. Und irgendwann würde sie merken, dass sie in Wirklichkeit doch nur mich liebt. Ich blieb, weil die Einbildung, geliebt zu werden, schon wesentlich mehr war, als das Alleinsein. Dabei achtete ich nicht darauf, wie sehr mich dieses nuttige Verhalten wirklich verletzte. Und schließlich kam ich dann nach Hause und fand die Koffer vor der Tür. Sie ließ mich nicht einmal mehr in die Wohnung, für die ich allein die ganze Zeit über die Miete bezahlt hatte. Nur Minuten später verließ sie - Arm in Arm - mit einem anderen Mann das Haus. Und ich war wieder allein.

Jahre später fand ich dann eine echte Freundin. Sie war das, was ich unter einer wirklichen Traumfrau verstehe. Sie sah wunderschön aus, war intelligent, besaß Humor. Und sie verliebte sich wirklich in mich. 450 Kilometer lagen zwischen uns. Jeden Abend telefonierten wir. Fast wöchentlich fuhr ich zu ihr, zog schließlich in ihren Nachbarort. Nun waren wir täglich zusammen. Es war eine so wundervolle Zeit. Zweieinhalb so wunderschöne Jahre. Mit allem konnte ich mit ihr sprechen. Sie war immer für mich da. Sie selbst nahm meine Hilfe nur wo es wirklich nötig war. Sie wollte - wenn möglich - jedes eigene Problem auch selbst lösen.

Dass fing es an. Erst wurde der Sex weniger, Dann zuckte sie schon bei jeder noch so unauffälligen und zufälligen Berührung zusammen. Bald durfte ich nicht einmal mehr in ihr Schlafzimmer. Und sie begann zu zweifeln, was sie wirklich für mich empfindet. Ein dreiviertel Jahr redete ich mir ein, dass es wieder gut werden würde. Und wenn sie sagte, dass sie nicht wirklich wüste, ob sie mich liebt, dann antwortete ich nur, dass sich das wieder ändern wird. Aber es änderte sich nichts. Und dann sah auch sie in mir nur noch den "großen Bruder" in mir. "Ich weiß, dass ich niemals einen Menschen so sehr vertrauen kann, wie Dir. Aber ich kann einfach nicht das für Dich empfinden, was Du Dir erhoffst." Und ich war einmal mehr alleine.

Es ist nicht der Sex, der mir fehlt. Wenn es dass wäre, dann könnte ich mit zwei gesunden Händen selbst genug Druck abbauen oder zu einer Professionellen gehen. Aber nein, der Sex ist nicht das, was ich so schmerzhaft vermisse. Es sind die Emotionen. Ich vermisse den Blick, aus dem die Liebe spricht. Ich vermisse eine sanfte Berührung. Ich vermisse die Zärtlichkeit. Ich vermisse es, mit jemandem zusammen sitzen zu können, ohne sprechen zu müssen. sich ohne Worte verstehen zu können.

Ich vermisse die Wärme. Das wunderschöne Gefühl, abends neben einem Menschen einzuschlafen und am Morgen neben diesem Menschen wieder zu erwachen. Und das letzte was ich am Abend sehe, soll ihr Gesicht sein, und es soll auch das Erste sein, was ich am Morgen erblicke. Ich vermisse die kleinen, respektvollen Diskussionen um Nichtigkeiten wenn beide nicht gut drauf sind. Ich vermisse ... Ich vermisse ... Ich vermisse das Leben.

Warum könnt Ihr mich nicht lieben? Was habe ich an mir, das Euch so sehr abschreckt? Bin ich so hässlich? Das Einzige, was bisher - angeblich - immer gestimmt hat, das war der Sex. Toll, ich bin also ein guter Stecher, aber trotzdem ekelt sich jede Frau allein schon vor dem Gedanken daran, dass sie mit mir intim werden könnte. Nettes Kompliment.

Bin ich ein Charakterschwein? Dann würdet Ihr wohl kaum zu mir kommen und mir vertrauen. Was ist es, das mich zu eurem Eunuchen macht? Zu Eurem seelenlosen Seelentröster. Zu Eurem emotionslosen Fels in der Brandung. Wenn Ihr mir von Euren Beziehungen erzählt und davon, wie wundervoll doch alles ist, wenn Ihr versucht, dieses seelentiefe Gefühl der Geborgenheit und der Liebe zu beschreiben, dass Ihr Euren Freunden gegenüber empfindet, dann frage ich mich, ob Ihr denn wirklich nicht spürt, wie sehr Ihr mich damit quält. Könnt oder wollt Ihr es nicht begreifen? Eine von Euch sagte einmal, ich wäre ZU GUT. Na toll. Was erwartet Ihr? Soll ich Euch das Arschloch vorspielen? Ich meine, ist doch komisch: Es gibt so viele Frauen, die lassen sich von Ihren Kerlen zu Hause verprügeln. Und wenn Du diese Frauen dann fragst, warum sie trotzdem bei ihren Schlägern bleiben, dann antworten sie, er wüsste es doch einfach nicht besser. Soll ich so einer werden? Finde ich dann eine Frau, die mich liebt und dies es mit mir aushält?

Aber wisst Ihr, welcher Spruch wirklich das Allerletzte ist? "Dir ist die Richtige nur noch nicht über den Weg gelaufen." Höre ich oft, diese Scheiße. Und immer wieder muss ich an mich halten, damit ich dem so sprechenden nicht gepflegt auf die Backe schlage. Mein Gott, ich bin 29 Jahre alt. Ich habe nun wirklich schon genügend Frauen in meinem Leben kennen gelernt. Und wenn eine Beziehung immer wieder von diesem verwichsten "großem Bruder"-Getue verhindert oder - wenn einmal entstanden - beendet wurde, dann kann ich wohl davon ausgehen, dass es nicht unbedingt an den Frauen lag. Es ist ja nun nicht gerade so, dass mir das nur ein oder zwei Mal passiert ist. Fuck, das passiert doch immer wieder. Bei jedem einzelnen Mal. Könnt Ihr mich denn nicht verstehen? Wenn es immer, ja! Immer wieder daran scheitert, dass ich zwar als Gesprächspartner gern gesehen, als Lover aber ungefähr so begehrt bin, wie ein eitriges Geschwür im Genitalbereich, dann kann das doch nur an mir lieben. Kann ich dann aber nicht wenigstens erwarten, dass mir mal irgendjemand sagt, was zum Teufel ich falsch mache? Bin ich es denn wirklich nicht wert, geliebt zu werden?

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Patricia Koelle: Alles voller Himmel Patrica Koelle
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